Die verschwiegene Wahrheit über Südafrika – Der Völkermord an Weißen

Einst als Freiheitskämpfer gefeiert. Seine Politik machte den Völkermord an Weißen möglich.

In Südafrika, einem Land, das vom Westen zahlre­ich für fortschrit­tliche Politik und Nelson Mandela gelobt wird, spielt sich für die weißen Farmer die Hölle ab. Einige Beispiele:

Hannah Cornelius: verge­waltigt und ermordet, mit mehreren Stichen in den Oberkörper abgeschlachtet und erwürgt. Die Täter? Mittlerweile gefasst. Es han­delt sich um eine Gruppe afrikanis­cher Jugendlicher, welche die Tat gemein­sam began­gen haben.

Ein anderer Mordfall, näm­lich die Ermordung von Susan Howarth und die Folter ihres Mannes Robert Lynn, liegt auch noch nicht so lang zurück. Mitten in der Nacht stür­men Männer ihre Farm und begin­nen mit der bru­talen Folter des Paares. Beiden wer­den mit Feuer schwere Verbrennungen zuge­fügt, Susan wird die Brust zer­schnit­ten, ihre Haut ver­brannt und dann die Erstickung durch eine Plastiktüte her­beige­führt, ehe man ihr mit einer Schusswaffe in den Kopf schießt. Auch auf ihren Mann wird geschossen, er wird für tot gehal­ten, kann sich aber trotz seiner schw­eren Verletzung ret­ten. Für Susan kommt jede Hilfe zu spät. Als die Polizei den Körper der Frau findet, ist ihr Gesicht durch die mul­ti­plen Verletzungen nicht mehr erkennbar. (Quelle: Younggerman)

Alleine im Jahr 2017 gab es 345 solcher Angriffe auf weiße Farmer, also beinahe einen täglich, 70 davon mit Todesopfern. Die Tendenz: steigend. In den let­zten 20 Jahren kamen 2000 Weiße durch die so genan­nte „Black-on-White-Gewalt“ ums Leben. Weiße Farmer sind in Südafrika vogel­frei. Weder die UN, die Afrikanische Union, noch die EU scheint Interesse am Schutz der weißen Menschenleben zu haben.

Und so müssen die Weißen in „Gated-Communities“ leben, die von hohen Stacheldrahtzäunen umgeben, von Wachmännern beschützt und von Gräben abgeschirmt wer­den. Wer sich das nicht leis­ten kann, ist Freiwild für die schwarzen Jugendbanden, die mor­dend und plün­dernd durchs Land ziehen, um sich zu holen, was ihnen nicht zusteht.

Doch die Schwarzen ver­ste­hen nicht, dass sie die Weißen zum Überleben brauchen. Sie sind nicht in der Lage, eine funk­tion­ierende, mod­erne und vor allem konkur­ren­zfähige Zivilisation aufrechtzuer­hal­ten, geschweige denn, eine aufzubauen. Ersichtlich ist das daran, dass alle Länder, die sich vom Kolonialismus „befreit“ haben, vor die Hunde gehen. Der Hass auf die Weißen bringt die Schwarzen dazu, diese zu ermor­den und sie zu vertreiben. Sobald sie aber weg sind, wollen sie nach Europa oder in die USA, um sich dort von weißen regieren zu lassen. Afrikaner sind schein­bar nicht in der Lage, den rohstof­fre­ich­sten, größten und am schnell­sten wach­senden Kontinent der Erde selb­st­ständig zu ver­wal­ten.

Die Weißen waren es, doch sie wur­den ver­trieben. Blinden, dum­men Hass, der in Morden und Plünderungen gipfelt spüren jetzt die Nachfahren derer, die das Land aufge­baut haben. Willkommen in (Süd-)Afrika.

 

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