2. Juni: „Kandel ist überall“-Demo in Wien

flickr.com/ JouWatch (CC BY-SA 2.0)

Am 2. Juni wird in Wien die zweite Demonstration unter dem Motto „Kandel ist über­all – Sicherheit für unsere Frauen“ statt­fin­den. Die erste Kundgebung fand am 14. April statt und ver­lief mit 200 Teilnehmern über­aus erfolg­reich (unzen­su­riert berich­tete).

Veranstalter der Demonstration am 2. Juni ist wie­derum die über­par­tei­li­che Bürgerbewegung „Patrioten für Heimat und Tradition“. Wie schon bei der ers­ten Kundgebung for­dert die Bürgerbewegung von der Politik den Schutz der hei­mi­schen Frauen und Kinder vor aus­län­di­schen Kriminellen. Die Veranstalter schrei­ben auf ihrer Facebook-Seite:

Wir wol­len nicht län­ger Vergewaltigungen, Morde und andere Gewalttaten an unse­ren Frauen und Kindern akzep­tie­ren. Wir for­dern, dass die Sicherheit der Bürger wich­ti­ger sein muss als mul­ti­kul­tu­relle Fantastereien. Jeden Tag erfah­ren wir von neuen „Einzelfällen“, und viele Frauen trauen sich abends kaum noch auf die Straße. Doch auch am hel­lich­ten Tag ist die Zahl der Belästigungen vie­ler­orts mitt­ler­weile enorm gestie­gen. Wir haben die poli­ti­sche Korrektheit satt und for­dern end­lich ein rich­ti­ges Durchgreifen bei den ein­schlä­gi­gen Tätergruppen.

Schutz der Frauen und Kinder vor kri­mi­nel­len Asylanten

Den Initiatoren geht es gemäß dem „Manifest von Kandel“ vor allem um eine sofor­tige Beendigung der ille­ga­len Einwanderung sowie um eine rasche Abschiebung der­je­ni­gen „Flüchtlinge“, die in den ver­gan­ge­nen Jahren bereits ille­gal ein­ge­wan­dert sind. Dieses Anliegen ist zwei­fel­los berech­tigt, denn die Gruppe der Asylanten ist weit über­durch­schnitt­lich kri­mi­nell – 2017 war in Österreich jeder fünfte Asylant tat­ver­däch­tig. Bei den öster­rei­chi­schen Staatsbürgern war es im glei­chen Zeitraum nur jeder fünf­und­vier­zigste.

Ignaz Bearth wird auf der Demo spre­chen

Die Veranstalter der Demo rech­nen die­ses Mal mit noch mehr Teilnehmern als beim letz­ten Mal. Es wur­den bereits zwei Redner bekannt­ge­ge­ben: Die Aktivisten Ignaz Bearth von PEGIDA Schweiz und Dorothea Hohner von PEGIDA München.

Der Schweizer Bearth sprach bereits bei zahl­rei­chen patrio­ti­schen Kundgebungen in Deutschland, Österreich und der Schweiz, dar­un­ter PEGIDA in Dresden und in Wien sowie meh­re­ren Demonstrationen unter dem Motto „Merkel muss weg“ in Berlin. Hohner trat als Rednerin bei meh­re­ren PEGIDA-Kundgebungen in München sowie Augsburg auf.

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