Ungarn wird sich dem Druck von Soros nicht beugen

Quelle: MTI

Die regie­rende Fidesz wird kei­nem Druck nach­ge­ben und den Wunsch der Ungarn umset­zen, dass das Land von Massenmigration befreit wer­den sollte, sagte ein Sprecher der Partei am Dienstag. Ein „Bericht von Soros“ ver­ur­teilt Ungarn in Brüssel und wei­tere  Lügen wer­den über uns ver­brei­tet „, so Balázs Hidvéghi, „damit die Regierung die Massenmigration ohne Widerstand akzep­tie­ren sollte.“ 

Die Regierung werde sich wei­ter­hin allen die­sen Versuchen wider­set­zen und das Land unter allen Umständen schüt­zen, fügte er hinzu. Vorgeschlagene Änderungen an einem Bericht über Ungarn durch die grün-libe­rale Europaabgeordnete Judith Sargentini kön­nen bis Dienstag ein­ge­reicht wer­den, und die Verbündeten des US-Finanziers George Soros in Brüssel grei­fen nun Ungarn mit wei­te­ren Lügen an und schla­gen Sanktionen vor. Sie wol­len, dass Ungarn gegen die Wünsche der Menschen ein Einwanderungsland wird, fügte er hinzu. 

Soros ‚Verbündete wol­len die Brüsseler Einwanderungspolitik und die ver­bind­li­che Quote in beschleu­nig­ten Verfahren vor den Wahlen zum Europaparlament 2019 ver­ab­schie­den, sagte Hidvéghi. Sie wol­len, dass der Plan die­sen Sommer geneh­migt wird, und die Verteilung von Migranten in ganz Europa begin­nen, fügte er hinzu.

Der zur Zeit in Vorbereitung befind­li­che „Bericht von Soros“ ist Teil die­ses Versuches, Ungarn unter Druck zu set­zen. Der EP-LIBE-Ausschuss werde nächs­ten Monat und das EP-Plenum im Herbst dar­über abstim­men, sagte er. Als Antwort auf eine Frage sagte Hidvéghi, die geplante Änderung der unga­ri­schen Verfassung und das Gesetz „Stop Soros“ wür­den dazu bei­tra­gen, das Land zu schüt­zen und seine Sicherheit zu erhö­hen.

Auf die Frage nach dem geplan­ten Umzug des Budapester Büros der Open Society Foundation nach Berlin sagte er: „Sie flie­hen vor Transparenz“, weil sie nicht wol­len, dass die Ungarn wis­sen, mit wel­chem ​​Geld sie finan­ziert wer­den. Sein Ausgang wird jedoch nur eine „Fassade“ sein. Die Stiftung werde ihren Betrieb in Ungarn nicht ein­stel­len und wei­ter­hin Druck aus­üben, um die Migration zu för­dern, fügte er hinzu. 

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