Anti-Regierungs-Pickerl: ORF zeigt in der ZiB linke Polit-Propaganda in Wiener Schule

Weiterlesen: Es stelle sich jemand die Aufregung vor, hätten Lehrer noch vor einem Jahr in einer öffentlichen Wiener Schule Anti-Regierungs-Pickerln auf Schulmaterialien placiert und das ganze auch noch vom ORF für die ZiB filmisch festhalten lassen. Sowohl die betreffende Lehrperson wie auch der ORF-Beitragsgestalter hätten sich wohl einen anderen Job suchen dürfen. Keine ethischen Grenzen mehr für linke Propaganda Seit Schwarz-Blau in der Regierung sitzt, scheinen die Grenzen für politische Propaganda von links jedoch völlig aufgehoben zu sein. Wurden schon im Bundespräsidenten-Wahlkampf 2016 immer wieder linke Anti-Hofer oder Anti-FPÖ-Flugblätter vor bzw. in diversen Schulen verteilt, so scheinen mittlerweile nicht einmal mehr Lehrer ein Problem damit zu haben, offen im Unterricht gegen die Regierung Stellung zu beziehen und damit Schüler zu indoktrinieren. ZiB berichtet über Schule ohne Mobiltelefone So durften staunende TV-Konsumenten am Dienstag im ZiB Magazin auf ORF1 um 19.45 Uhr einen Beitrag über die Rudolf Steiner-(Waldorf-)Schule in Wien-Mauer sehen, wo Lehrer es durchsetzen konnten, dass die Schüler vor Unterrichtsbeginn ihre Mobiltelefone abgaben und bis nach dem Unterricht darauf verzichteten. An sich ein lobenswertes Unterfangen. "Klassenvorständin" tritt mit Anti-Regierungs-Pickerl auf Weniger lobenswert, um nicht zu sagen skandalös, erscheint aber die Tatsache, dass laut Insert als „Klassenvorständin“ wirkende Angelika Kellner die Telefone tagtäglich in einer Holzkiste einsammelt, auf der ein rundes Anti-Kurz/Strache-Verbotsschild (Urheber ist die SJ Wien) klebt. Zu sehen sind die rot durchgestrichenen Silhouetten unserer Regierungschefs in rotem Kreis, ähnlich einem Verkehrszeichen. Und auch der verantwortliche Filmgestalter respektive dessen Ressortleiter schien kein Problem damit zu haben, die linke Polit-Propaganda im Klassenzimmer deutlich ins Bild zu rücken (siehe Sendungsmitschnitt aus der ORF-TV-Thek). unzensuriert.at

Es stelle sich jemand die Aufregung vor, hät­ten Lehrer noch vor einem Jahr in einer öffentlichen Wiener Schule Anti-Regierungs-Pickerln auf Schulmaterialien plac­i­ert und das ganze auch noch vom ORF für die ZiB filmisch fes­thal­ten lassen. Sowohl die betr­e­f­fende Lehrperson wie auch der ORF-Beitragsgestalter hät­ten sich wohl einen anderen Job suchen dür­fen.

Seit Schwarz-Blau in der Regierung sitzt, scheinen die Grenzen für poli­tis­che Propaganda von links jedoch völ­lig aufge­hoben zu sein. Wurden schon im Bundespräsidenten-Wahlkampf 2016 immer wieder linke Anti-Hofer oder Anti-FPÖ-Flugblätter vor bzw. in diversen Schulen verteilt, so scheinen mit­tler­weile nicht ein­mal mehr Lehrer ein Problem damit zu haben, offen im Unterricht gegen die Regierung Stellung zu beziehen und damit Schüler zu indok­trinieren.

So durften staunende TV-Konsumenten am Dienstag im ZiB Magazin auf ORF1 um 19.45 Uhr einen Beitrag über die Rudolf Steiner-(Waldorf-)Schule in Wien-Mauer sehen, wo Lehrer es durch­set­zen kon­nten, dass die Schüler vor Unterrichtsbeginn ihre Mobiltelefone abgaben und bis nach dem Unterricht darauf verzichteten. An sich ein lobenswertes Unterfangen.

Weniger lobenswert, um nicht zu sagen skan­dalös, erscheint aber die Tatsache, dass laut Insert als „Klassenvorständin“ wirk­ende Angelika Kellner die Telefone tagtäglich in einer Holzkiste ein­sam­melt, auf der ein run­des Anti-Kurz/Strache-Verbotsschild (Urheber ist die SJ Wien) klebt. Zu sehen sind die rot durchgestrich­enen Silhouetten unserer Regierungschefs in rotem Kreis, ähn­lich einem Verkehrszeichen. Und auch der ver­ant­wortliche Filmgestalter respek­tive dessen Ressortleiter schien kein Problem damit zu haben, die linke Polit-Propaganda im Klassenzimmer deut­lich ins Bild zu rücken (siehe Sendungsmitschnitt aus der ORF-TV-Thek).

Dazu passend war der Beitrag auch noch brav gegen­dert („Schülerinnen und Lehrerinnen“), was zwar weder der deutschen Rechtschreibung noch der geschlechtlich gemis­chten Schülerpräsenz entspricht, aber die linken Gesinnungsvorgeber freut.

„Diese poli­tis­che Meinungsmacherei an einer Wiener Schule ist skan­dalös und erin­nert an düster­ste DDR-Manier“, zeigt sich der Bildungs- und Jugendsprecher der FPÖ-Wien, Stadtrat Maximilian Krauss, empört. Er fordert eine umge­hende Stellungnahme des Wiener Stadtschulrates und der betr­e­f­fenden Schule zu dem Vorfall und ver­langt eine Überprüfung des Öffentlichkeitsrechts der betr­e­f­fenden Privatschule an. „Die Schule ist dazu da, Bildung und Wissen zu ver­mit­teln und nicht, junge Menschen parteipoli­tisch in die eine oder andere Richtung zu indok­trinieren. Wenn der Stadtschulrat das nicht sich­er­stellen kann, muss es per­son­elle Konsequenzen geben“, so Krauss.

Besonders pikant: Eine andere Waldorfschule in Wien (Wien West in Hietzing) ver­langt von den Eltern, dass sie eine vom Verein aufge­set­zte soge­nan­nte „Wiener Erklärung“ unter­schreiben. Darin heißt es unter anderem:

Als Schulen ohne Auslese, Sonderung und Diskriminierung ihrer Schülerinnen und Schüler sehen sie alle Menschen als frei und gle­ich an Würde und Rechten an, unab­hängig von eth­nis­cher Zugehörigkeit, nationaler oder sozialer Herkunft, Geschlecht, Sprache, Religion, poli­tis­cher oder son­stiger Überzeugung.

So weit, so tol­er­ant. In einem neuen Passus, der ab dem kom­menden Schuljahr gilt, heißt es aber wiederum:

Als wichti­gen Grund für die außeror­dentliche und frist­lose Beendigung des Vertragsverhältnisses durch den Verein liegt ins­beson­dere dann vor (…) wenn sich der OB und/oder 2. OB (= Obsorgeberechtigter, Anm.) in einer Art und Weise ver­hält bzw. einen Lebenswandel führt, der der ide­ol­o­gis­chen Grundausrichtung des Rudolf Steiner Vereins 1993 zuwider­läuft.

Das muss man sich auf der Zunge zerge­hen lassen: Die vorge­blich alle Menschen „unab­hängig von poli­tis­cher oder son­stiger Überzeugung“ tolerierende Waldorf-Gemeinschaft wider­spricht sich in ein und der­sel­ben Erklärung selbst diame­tral, indem sie Kinder auss­chließt, deren Eltern einen „Lebenswandel“ führen, der der ide­ol­o­gis­chen Grundausrichtung des Vereins „zuwider­läuft“. Das ist nicht nur im klas­sis­chen Sinne intol­er­ant, sen­si­ble Menschen wür­den hier auch von einer Art Sippenhaftung sprechen.

Hintergrund dieses neuen Zusatzes: Die Mutter zweier Kinder, die die Waldorfschule Wien-West besuchen, wurde dabei ertappt, wie sie Beiträge für „rechte“ Publikationen (wie etwa unzen­suri­ert) ver­fasste. Wohlgemerkt, es geht hier nicht um in irgen­deiner Weise strafrechtlich rel­e­vante Vorkommnisse, nein., lediglich darum, dass besagte Mutter sich öffentlich als Nicht-Linke deklar­i­ert.

 

Weiterlesen:www.unzensuriert.at/content/0026874-Anti-Regierungs-Pickerl-ORF-zeigt-der-ZiB-linke-Polit-Propaganda-Wiener-Steiner

Print Friendly, PDF & Email

Für unseren täglichen Info-Brief kön­nen Sie sich hier anmelden.

Wenn Sie unsere Mission mit einer Spende unter­stützen wollen, kön­nen Sie dies gerne per PayPal oder auch in kon­ven­tioneller Form, per Bankzahlschein machen.


IBAN: HU48135555551355201000014057, BIC: KODBHUHB, „Unser Mitteleuropa“

Wir sind für jegliche Hilfe sehr dankbar!