Flüchtlingshelferin von Flüchtlingen vergewaltigt

Twitter.com/ Laura Southern

Jeden Tag eine neue Horrormeldung, die lei­der mit­tler­weile zum Alltag wird, aus dem bun­ten, fortschrit­tlichen und lib­eralen Schweden: Eine Flüchtlingshelferin, die in den 40ern ist, wurde von zwei jun­gen Afghanen verge­waltigt, nach­dem sie frei­willig in die Asylunterkunft mit­ge­gan­gen war. Die Begründung hier­für ist ger­adezu grotesk: Sie wollte damit beweisen, dass Afghanen nicht gefährlich und solche Unterstellungen frem­den­feindlich seien, sagte sie der Polizei. Seit ihrer Vergewaltigung hat die Schwedin ein Trauma und lei­det unter Schlaflosigkeit.

Die Frau traf die bei­den „unbe­gleit­eten min­der­jähri­gen Flüchtlinge“ aus Afghanistan in einer süd­schwedis­chen Bar. „Mir haben Kriegsflüchtlinge immer leid getan“, sagte sie später. Ich dachte, es wäre inter­es­sant, mit ihnen zu sprechen. Anwar lud sie in die Flüchtlingsunterkunft ein, um ein paar Drinks zu haben. Sie habe gezögert, weil sie ihren drei Kindern ver­sprochen hatte, nicht zu spät nach Hause zu kom­men. „Aber es war okay und ich hatte keine Angst, weil ich mich vor Menschen aus anderen Ländern nie fürchtete“.

Nachdem sich die Flüchtlingshelferin auf die Matratze in der Flüchtlingsunterkunft set­zte, begann einer der bei­den sie unsit­tlich zu berühren. Die Frau wehrte sich vehe­ment dage­gen, war aber zu schwach. Der Afghane verge­waltigte sie zweimal, während der andere zusah und sich dabei selbst befriedigte.

Um einer harten Strafe zu ent­ge­hen, gaben die bei­den „min­der­jähri­gen“ Flüchtlinge an, noch nicht 18 Jahre alt zu sein, was allerd­ings eine Angabe falscher Tatsachen war.

Der Vergewaltiger Anwar wurde jetzt zu 15 Monaten Haft verurteilt, wird abgeschoben, darf 10 Jahre nicht mehr nach Schweden ein­reisen und muss dem Opfer umgerech­net 13.000 Euro Schmerzensgeld bezahlen.

Woher er das Geld nimmt, wurde nicht besprochen. Sein Freund Fardin ging auf Bewährung frei und und muss umgerech­net 2.300 Euro Schmerzensgeld zahlen. Seine Abschiebung stand nicht zur Debatte.

 

Print Friendly, PDF & Email

Für unseren täglichen Info-Brief kön­nen Sie sich hier anmelden.

Wenn Sie unsere Mission mit einer Spende unter­stützen wollen, kön­nen Sie dies gerne per PayPal oder auch in kon­ven­tioneller Form, per Bankzahlschein machen.


IBAN: HU48135555551355201000014057, BIC: KODBHUHB, „Unser Mitteleuropa“

Wir sind für jegliche Hilfe sehr dankbar!