Asylsuchender Afrikaner tritt „nahezu täglich polizeilich in Erscheinung“

Foto: Screenshot Youtube - Info-Direkt

Dass soge­nan­nte „Schutzsuchende“ immer wieder „polizeilich in Erscheinung“ treten kön­nen, ohne aus dem Verkehr gezo­gen zu wer­den, stößt auf immer mehr Unverständnis unter der lei­dgeprüften Bevölkerung. Hier paart sich Rücksichtslosigkeit gegenüber kün­fti­gen Opfern der­ar­tiger Asylbetrüger mit den Folgen einer ver­ant­wor­tungslosen Kuscheljustiz. Unser heutiger Einzelfall bestätigt diese Annahme:

Zeugen hat­ten am 27. Mai um 5.35 Uhr die Polizei alarmiert, dass ein Afrikaner mit einer Flasche in der Hand hin­ter zwei Männern her ren­nen würde und schilderten bei Eintreffen der Beamten, dass es zu Körperverletzungen gekom­men sei. Die bei­den Opfer (25, 28, aus Dortmund) berichteten, dass sie auf dem Heimweg durch den Keuninghauspark plöt­zlich von dem Unbekannten ange­sprochen wur­den, der ihnen Drogen zum Kauf anbot. Als sie das Angebot ablehn­ten, fragte er nach einer Zigarette. Auch dies vernein­ten sie und gin­gen weiter. Doch der Mann ließ nicht locker: Er nahm eine Flasche und ging zunächst nur hin­ter ihnen her. Plötzlich warf er die Flasche in Richtung des 28-Jährigen. Zum Schutz hielt sich dieser die Hände vors Gesicht. Beim Abprall der Flasche ver­let­zte er sich an der Hand. Trotz des Angriffs und der Verletzung woll­ten die bei­den ein­fach nur nach Hause und gin­gen weiter. Doch der Afrikaner hatte sich ein neues Wurfgeschoss organ­isiert, einen Backstein, den er eben­falls in Richtung der Dortmunders warf. Danach flüchtete der Schutzsuchende (schon wieder).

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