Flüchtlingsmob drängt schwache Polizisten zum Rückzug

Foto: Sächsisches Staatsministerium des Inneren/ Wikimedia Commons/ CC-BY-SA-3.0-DE

Beleidigungen und Gewalttätigkeiten gegenüber Polizeibeamten nehmen ger­ade in let­zter Zeit in einem erschreck­enden Maße zu. In erster Linie sind es neben Linksextremisten, „Schutzsuchende“ und son­stige Migranten, welche kein­er­lei Hemmungen zeigen, sich mit den Ordnungshütern anzule­gen. Neben der Kuscheljustiz sorgt ein gut­men­schliches, ver­brecher­fre­undliches Klima dafür, dass die genan­nten Personen immer frecher wer­den. Unser heutiger Einzelfall ist von der Schwere der Tat eher unbe­deu­tend, er soll jedoch aufzeigen, warum Gesetzesbrecher immer „erfol­gre­ich“ ihr imper­ti­nentes Verhalten an den Tag legen kön­nen: Es ist das Nachgeben der Ordnungshüter ger­ade in Situationen, wo eigentlich das Gegenteil ange­sagt wäre.

Polizeibeamte wiesen am 29. Mai den Fahrer eines hal­tenden Mercedes im Bereich einer Fußgängerzone in Torgau (Landkreises Nordsachsen) darauf hin, dass dort das Befahren nicht ges­tat­tet ist. Doch die Anweisung der Polizei woll­ten weder er noch ein anderer Mann, der hinzukam, zur Kenntnis nehmen und behaupteten, dass sie als Anwohner dies dürften.

Die Männer reagierten gegenüber den Beamten, die ihnen alles sach­lich und rechtlich dar­legen woll­ten, äußerst aggres­siv und zeigten sich unein­sichtig. Der jün­gere Mann beschimpfte die Beamten, belei­digte sie und betitelte sie mit einem Tiernamen. Danach ver­schwand er in einer Haustür, vor die sich der Ältere stellte und diese zuhielt. Der Jüngere kam wieder her­aus und zeigte nun auf Verlangen einen Ausweis. Bei ihm han­delt es sich um einen 28-Jährigen. Als der ältere Mann wieder hinzu­trat, schrien sie herum und sagten zu den Beamten, dass sie ihnen gar nichts zu sagen hät­ten und sie machen kön­nen, was sie wollen.

Während der Auseinandersetzungen kamen weit­ere Personen mit Migrationshintergrund hinzu. Die Lage war äußerst anges­pannt und aggres­siv. Aufgrund dessen forderten die bei­den Polizisten Verstärkung an. Wenig später gab der 28-Jährige an, vom Polizeibeamten geschla­gen wor­den zu sein, und auch hätte dieser sein Handy zer­stört. Die Beschimpfungen und Beleidigungen gin­gen weiter, bis die Beamten sich entschlossen, um die anges­pan­nte Lage zu entschär­fen, die Maßnahmen zu been­den. Gegen den 28-Jährigen wird wegen Beleidigung und Widerstands gegen Vollstreckungsbeamte ermit­telt.

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