Nafri verletzt Wachmann, weil er „zu wenig Mindestsicherung bekommt“

Symbolbild: flickr.com/ Andreas Trojak (CC BY 2.0)

Nachdem ein Nafri in Linz, Oberösterreich weniger Mindestsicherung als er sich selbst erhoffte, bekam, dreht er am Schalter durch. Er bedro­hte und beschimpfte die zuständige Beamtin, diesig nicht zu helfen wusste und deshalb den Sicherheitsknopf betätigte. Der Einrichtungseigene Wachmann kam zwar schnell zur Hilfe und ver­suchte den Nafri zu ent­fer­nen, wurde dabei aber an der Hand ver­letzt.

Schließlich musste die Polizei anrücken um dem Nafri Einhalt zu gebi­eten und ihn den Gebäudes zu ver­weisen. Sie nahm ihn auch gle­ich in Verwahrung, das weit­ere Vorgehen ist noch unbekannt. Nach einer Zunahme von gewalt­samen Übergriffen und der Terrorbedrohung wur­den die Sicherheitsvorkehrungen in öffentlichen Ämtern erhöht. Sicherheitsdienste und Metalldedektoren sollen Politiker und Beamte vor rabi­aten oder bewaffneten Angreifern schützen.

Quelle: Wochenblick

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