Wien: Burschenschafter auf offener Straße verprügelt

Von Gugerell - Eigenes Werk, CC0, https://commons.wikimedia.org/w/index.php?curid=42088599

Durch medi­ale Hetze und unges­traften Falschaussagen und Verleumdungen gegen deutschna­tionale Verbindungsstudenten in Österreich kommt es immer öfter zu offe­nen und direk­ten Angriffen auf Burschenschafter. Die Staatsanwaltschaft ist in solchen Fällen meist blind und arbeitet mit zwei linken Händen.

So traf es auch einen 26-jähri­gen Burschenschafter in Wien, der von einem Grillfest über die Mariahilferstraße in Wien nach Hause ging. Er war unter­wegs im typ­is­chen Couleur, trug also Kopfcouleur und Band, was ihn zur Zielscheibe der link­sex­tremen Antraf machte. Mindestens zwei Linksextremisten gin­gen auf den jun­gen Studenten los und prügel­ten auf ihn ein.

Dieser kon­nte sich bis zum Schluss tapfer zur Wehr set­zen, ging aber ob der erdrück­enden Übermacht zu Boden. Als er bere­its am Boden lag, set­zen die feigen linksradikalen Angreifer mit Tritten nach. Erst als ein Passant Polizei und Rettung rief, ließen sie von ihm ab. Die Täter flüchteten feige, während der Burschenschafter mit Rissquetschwunden im Gesicht ins Spital ein­geliefert wurde.

Der Angriff kon­nte nur deshalb erfol­gen, weil die Linken genau wis­sen, dass Burschenschafter de facto vogel­freie sind. Linke wer­den in Österreich kaum für ihre Verbrechen „gegen rechts“ belangt, da die Staatsanwaltschaft in Wien von roter Seite durch­setzt ist.

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