Seuchengefahr durch „Aquarius-Flüchtlinge“

Foto: purplejuice / pixapay / (CC0)

Vor weni­gen Tagen berichtete unter anderen auch Unzensuriert, dass die „Flüchtlinge“ des NGO-Schiffes „Aquarius“ in Spanien Sachspenden, ins­beson­dere unge­brauchte, nagel­neue Kleidung, im Müll ein­fach entsorgten. Nachdem diverse Organisationen und Medien der autochtho­nen Bevölkerung bekan­ntlich pausen­los einzutrichtern ver­suchen, dass die Neuankömmlinge arme, hil­fs­bedürftige „Schutzsuchende“ sind, passen der­ar­tige Vorkommnisse medial nicht ins Bild. Und so dür­fen wir uns nicht wun­dern, dass man ver­sucht, die Berichterstattung darüber als „Falschnachrichten“ darzustellen. So zumin­d­est Correctiv, ein Onlineportal, das vorgibt, Falschmeldungen zu kor­rigieren.

Unter der Überschrift „Faktencheck: Falschnachrichten über Migranten der Aquarius – Warum dieses Foto aus dem Kontext geris­sen ist“, erfährt man, dass es gar nicht die Flüchtlinge gewe­sen wären, die die Sachspenden entsorgt hät­ten.

Das Rote Kreuz habe das Entsorgen ver­an­lasst, die Maßnahme sei näm­lich „Teil eines vor­beu­gen­den Gesundheitsprotokolls“, was immer das auch heißen mag. Es wird das spanis­che Rote Kreuz zitiert, wonach „die Kleidung vom Roten Kreuz zu jeder Zeit bewacht wurde, um eine Übertragung eventueller Krankheitskeime zu ver­hin­dern”. Außerdem wird man beruhigt, weil „die aus­gegebene Kleidung gesam­melt und bewacht wird, um anschließend durch einen speziellen Service zer­stört zu wer­den, sodass die Kleidung unmöglich irgendwo hin­ge­lan­gen kann“.

Nun erhebt sich die Frage, ob hier, um eine Ungeheuerlichkeit zu ver­tuschen, ein noch größerer Skandal aufgetis­cht wird. Denn wenn es wahr ist, dass getra­gene Kleider, die an Migranten aus­gegeben wur­den, nicht mehr gere­inigt wer­den kön­nen, son­dern als Sondermüll zu entsor­gen sind, so stinkt das im wahrsten Sinne des Wortes zum Himmel, wenn diese zer­streut herum­liegen.

Denn, darf man diese kon­t­a­minierten Kleidungsstücke ein­fach so herum­liegen lassen? Und wie kann man der­art verseuchte „Flüchtlinge“ ein­fach frei herum­laufen lassen? Wäre da nicht eine Quarantäne ange­bracht, bis die Leute keim­frei sind? Was passiert mit den näch­sten Garnituren Kleidung oder Wäsche? Sind die eben­falls nur zum ein­ma­li­gen Gebrauch bes­timmt, wie das spanis­che Online-Portal casoaislado.com das Rote Kreuz zitiert: „de un solo uso“. Müssen die eben­falls entsorgt wer­den, damit sich nicht Bettwanzen, Krätze, Infektionskrankheiten oder gar Seuchen aus den Herkunftsländern der Bereicherer aus­bre­iten? Hier passt vieles nicht.

Weiterlesen: www.unzensuriert.de/content/0027154-Seuchengefahr-durch-Aquarius-Fluechtlinge-Ungebrauchte-Kleidung-als-Sondermuell

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