Jobbik: Flüchtlingskrise muss außerhalb der EU bewältigt werden

Quelle: Jobbik

Bei der Pressekonferenz von Bundeskanzlerin Angela Merkel und dem ungarischen Ministerpräsidenten Viktor Orbán gab es am Donnerstag nur wenige Details. Wir können also immer noch nicht sehen, wie sie die Migrationswelle gegen Europa stoppen wollen.

Jobbiks Standpunkt ist, dass weder Arme noch Reiche und nicht zurückgekehrte Migranten einen Platz in Ungarn haben sollten. Obwohl Jobbik der Meinung ist, dass die Außengrenzen der EU durch gemeinsame Anstrengungen geschützt werden müssen, spricht sich unsere Partei gegen eine gemeinsame europäische Armee aus.

Die Flüchtlingskrise muss im ersten sicheren Land außerhalb Europas bewältigt werden, und Ungarn muss seinen Anteil an den dort anfallenden Aufgaben übernehmen.