Solidarität: Russland will 15.000 weiße Farmer aus Südafrika aufnehmen

Foto: Thomas Taylor Hammond / Wikimedia (CC-BY-SA-4.0)

Die schwarze Apartheid unter der Herrschaft des postkom­mu­nis­tis­chen African National Congress (ANC) treibt die Buren als die Nachkommen der nieder­ländis­chen Farmer am Kap der guten Hoffnung aus ihrer anges­tammten Heimat. Jetzt wird sogar das ferne Russland als Zieldestination für weiße Auswanderer aus Südafrika ern­sthaft in Erwägung gezo­gen. Eine dreißigköp­fige Delegation besuchte die Region Stawropol im südlichen Russland, um sozusagen als Vorhut die Lage zu erkun­den. Wegen der Enteignungspläne des neuen schwarzen südafrikanis­chen Staatspräsidenten Cyril Ramaphosa wollen immer mehr weiße Landsleute in andere Weltregionen auswan­dern.

Bis zu 15.000 südafrikanis­che Bauern kön­nten etwa nach Russland kom­men, wie Auswanderungspläne dieser bedro­hten Bevölkerungsgruppe zeigen. Dort warten über 43 Millionen Hektar ungenutztes Ackerland auf neue Bauern. In seiner Geschichte hat Russland wieder­holt fleißige Bauern und Handwerker ins Land gerufen – allen voran Deutsche. Bis zu zwei Millionen Deutsche lebten einst in Russland.

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