Sozialisten lassen illegale Migration in Spanien explodieren

flickr.com/ Nicolas Vigier (CC0 1.0)

Wie erwartet, hat die Verlagerung der spanis­chen Regierung von der Mitte-Rechts-Linie in eine Links-Links-Koalition die Attraktivität des Landes als Einwanderungshafen für Europa drama­tisch erhöht. Die Einwanderer erhal­ten jetzt Hilfe, die nicht ein­mal spanis­chen Bürgern ange­boten wird.

Allein am ver­gan­genen Wochenende wur­den 1200 Einwanderer vor 48 prekären Booten gerettet, die vor Ort als „Pateras“ beze­ich­net wur­den und die Straße von Gibraltar und das Meer von Alboran durch­querten.

Unter den geretteten Immigranten befand sich eine Frau, von der man annahm, dass sie in Arbeit war und von der Küste in ein Krankenhaus in Almeria geflo­gen wurde, nur um her­auszufinden, dass sie schließlich noch nicht geboren hat.

Weitere vier Einwanderer kamen mit ver­schiede­nen Prellungen und Brüchen an und wur­den in lokalen Gesundheitszentren betreut.

Die Zahl der ille­galen Einwanderer, die seit Juni das Mittelmeer nach Spanien über­queren, liegt bei über 10.000. Bei dieser Rate ist es sehr wahrschein­lich, dass diese Zahl die Marke von 20.000 über­schre­iten wird, bevor der Monat August aus ist.

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