Gerichtsurteil: Freispruch für die Identitäre Bewegung

Foto: Metropolico.org / Wikimedia (CC-BY-SA-2.0)

Der Prozess gegen Mitglieder der Identitären Bewegung in Graz endete am Morgen des 26. Juli mit Freisprüchen in den wesentlichen Anklagepunkten. Alle 17 Angeklagten wur­den von den Vorwürfen „Bildung einer krim­inellen Vereinigung“ und „Verhetzung“ freige­sprochen.

Es wur­den lediglich zwei Angeklagte wegen Sachbeschädigung verurteilt sowie einer der bei­den zusät­zlich wegen Nötigung und Körperverletzung. Die Sachbeschädigung ent­stand bei einer Aktion in Maria Lankowitz, indem Schriftzüge auf den Boden gesprüht wur­den. Deren Entfernung habe die Gemeinde 400 bis 500 Euro gekostet.

Eine Nötigung und Körperverletzung erkan­nte der Richter bei einer Aktion an der Universität Klagenfurt darin, dass ein Identitärer dem Rektor leicht in den Bauch geschla­gen haben soll, nach­dem der Rektor ihn fest­ge­hal­ten habe. Die bei­den Identitären wur­den jew­eils zu Geldstrafen von 240 und 720 Euro verurteilt.

Weiterlesen: www.unzensuriert.at/content/0027306-Identitaere-vom-Vorwurf-der-Bildung-einer-kriminellen-Vereinigung-freigesprochen

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