Sturm auf die Grenze: Afrikaner erobern Spanien gewaltsam

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Insgesamt elf Migranten aus Subsahara-Ländern und zwölf Zivilpolizisten wur­den am Donnerstag in das Universitätskrankenhaus von Ceuta ver­setzt, nach­dem eine Gruppe von 600 bis 800 ille­galen Migranten ver­sucht hatte, die Grenze von Ceuta mit „bisher unbekan­nter Gewalt“ zu über­queren. 

Nach den gle­ichen Quellen, deren Version von eini­gen Menschen bestätigt wurde, die sich um die Verwundeten geküm­mert haben, haben die MigrantInnen „Löschkalk, Kot und Deodorants als Flammenwerfer“ gegen die Sicherheitskräfte benutzt, um um 7:00 Uhr mor­gens ent­lang der Finca Berrocal Strecke des Doppelzauns nach Spanien here­inzubrechen.

Polizeibeamte haben erk­lärt, dass die Agenten an der Grenze „Schläge, Wunden und Verbrennungen“ erlit­ten haben, weil die Migranten „beispiel­lose Gewalt“ ange­wandt haben, die den Einsatz von „bat­teriebe­triebe­nen Radialsägen“ zum Durchschneiden des Drahtgeflechts des dop­pel­ten Zauns der Grenze ein­schließt, der außer­dem noch mit Stacheldraht überspannt ist (den das sozial­is­tis­che Innenministerium erwägt, durch „defen­sive Elemente“ zu erset­zen, die weniger Schaden verur­sachen).

Eine Krankenschwester des Krankenhauses sagt, dass die jun­gen zivilen Wärter durch den von den gewalt­täti­gen ille­galen Einwanderern benutzen Flammenwerfer schwer ver­letzt wur­den. „Alle hat­ten ihre Augen, Arme und andere Gliedmaßen ver­brannt.“

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