„Einzelfälle“ im August 2018

Quelle: MTI

Die hier tagtäglich aufgezählte Liste an „Einzelfällen“ kann in einem 80-Millionen-Staat wie Deutschland nur stich­probe­nar­tig oder schw­er­punk­t­mäßig erfol­gen. Eine halb­wegs kom­plette Auflistung, wie sie uns in Österreich gelingt, würde nicht nur unsere Personaldecke spren­gen, son­dern auch den Leser lang­weilen. Wer will schon den 30. sex­uellen Übergriff Dunkelhäutiger auf Frauen lesen – und das täglich? Unzensuriert.de befasst sich deshalb immer wieder mit beson­ders skur­rilen, bru­talen oder von der Kuscheljustiz extrem milde behan­del­ten Fällen. Wohin die stetig steigende Ausländerkriminalität in Deutschland führen wird oder mancherorts schon geführt hat – Stichwort „No-go-Areas“ – zeigen unsere regelmäßi­gen und pro­fund recher­chierten Berichte aus dem Migrantenparadies Schweden.

11. August 2018

Ludwigsburg (Baden-Württemberg): Polizei-Großeinsatz been­det nige­ri­an­is­chen Kindergeburtstag  
Am 11. August endete mit dem Einsatz von elf Streifenbesatzungen ein Kindergeburtstag in Gemmrigheim, zu dem eine nige­ri­an­is­che Familie rund 50 Landsleute ein­ge­laden hatte. Im Vorfeld der Feier hat­ten die Veranstalter die Nachbarn mit Hinweiszetteln informiert und mitunter auch ein­ge­laden. Gegen 16.10 Uhr war es einem der Nachbarn aber zu laut und er machte bei der Feier laut­stark auf sich aufmerk­sam. In der sich aufheizen­den Stimmung wurde ein Tisch umge­wor­fen und mehrere Flaschen gin­gen zu Bruch. Der 49-Jährige flüchtete nach Hause und ver­ständigte die Polizei. Eingesetzte Polizeibeamte trafen vor Ort auf über­wiegend unein­sichtige und zunehmend aggres­si­vere Feiernde und kon­nten die Situation nur mit Unterstützung weit­erer Streifenbesatzungen unter Kontrolle brin­gen. Ein alko­holisierter 37-Jähriger sollte auf­grund eins möglichen Verstoßes gegen das Aufenthaltsgesetz zum Polizeirevier Bietigheim-Bissingen gebracht wer­den. Dagegen set­zte er sich zur Wehr. Er musste schließlich gefes­selt und in Gewahrsam genom­men wer­den. Quelle: Polizeipräsidium Ludwigsburg

Hamburg: „Südländer“ und Afghane „nehmen sex­uelle Handlungen vor“

Fall 1:
Am 11. August hat 30-jähriger Afghane eine 14-Jährige am Hauptbahnhof ange­sprochen. Das Mädchen hat sich dann zunächst ent­fernt und ging Richtung Mönckebergstraße. Der Täter fol­gte ihr und soll sie immer wieder in ein Gespräch ver­wick­elt haben. Im Bereich eines Elektrofachmarkts soll er sie dann in einen Hauseingang gezo­gen und dort trotz Gegenwehr sex­uelle Handlungen an ihr vorgenom­men haben. Anschließend ver­fol­gte er die 14-Jährige, die mit der U-Bahn weit­er­fuhr und an einer Tankstelle schließlich um Hilfe bat. Die alarmierten Polizeibeamten nah­men den polizeibekan­nten Schutzsuchenden fest. Die Ermittler führten ihn einem Haftrichter zu.
Fall 2:
Am Vortag (10. August) war eine 39-Jährige aus der U-Bahn aus­gestiegen und ging zu Fuß durch den Hellbrookstieg, als ein Mann sie plöt­zlich von hin­ten attack­ierte und zu Boden brachte. Die 39-Jährige leis­tete erhe­bliche Gegenwehr und schrie um Hilfe. Der Täter ließ daraufhin von ihr ab und flüchtete in Richtung Hellbrookstraße. Täterbeschreibung: circa 1.80 bis 1.85 Meter groß, „südländis­ches“ Erscheinungsbild.
Quelle: Polizei Hamburg, Presse- und Öffentlichkeitsarbeit

10. August 2018

Wiesbaden (Hessen): „Südländer“ über­fallen und prügeln Taxifahrer ins Koma
Am 10. August  gegen 7.50 Ihr wurde ein Taxifahrer von zwei Männern zusam­mengeschla­gen. Der 55-Jährige habe mit seinem Taxi am Straßenrand gehal­ten. Laut Angaben der Zeugen hät­ten zwei Männer am Fahrzeug ges­tanden. Einer set­zte sich auf den Beifahrersitz des Taxis. Der zweite sei um das Fahrzeug herum gegan­gen, habe den Fahrer aus dem Fahrzeug gez­errt und anschließend auf ihn eingeschla­gen und ihn getreten. Der Taxifahrer sei zu Boden gestürzt und bewe­gungs­los liegen geblieben. Die bei­den Männer seien in Richtung Innenstadt geflüchtet. Der Bereicherte wurde ins Krankenhaus ver­bracht. Täterbeschreibung: circa 1.85 bis 1.90 Meter groß, „südländis­che“ Erscheinungen. Quelle: Polizeipräsidium Westhessen

Geseke (NRW): Araber mit Schusswaffe über­fällt Spielhalle
Kurz nach Mitternacht wurde am 10. August eine Spielhalle in der Mühlenstraße von einem Mann betreten. Er bedro­hte die 59-jährige Angestellte mit einer Schusswaffe und forderte Bargeld. Da sie durch den Überfall geschockt war und nicht auf die Aufforderungen des Räubers reagierte, öffnete er selbst die Kasse und entwen­dete Bargeld in unbekan­nter Höhe. Anschließend flüchtete der Räuber zu Fuß in unbekan­nte Richtung. Er kon­nte von der Überfallenen wie folgt beschrieben wer­den: Zirka 1.70 Meter groß, ara­bis­ches Aussehen. Quelle: Kreispolizeibehörde Soest, Pressestelle

Oldenburg (Niedersachsen): Iraker sticht Patienten in Arztpraxis nieder – Opfer mit lebens­ge­fährlichen Verletzungen in Klinik
Am 10. August musste nach einer bluti­gen Auseinandersetzung in der Hans-Fleischer-Straße ein 21-jähriger Syrer mit lebens­ge­fährlichen Stichverletzungen in ein Krankenhaus ein­geliefert wer­den. Den ersten Ermittlungen der Polizei zufolge war der 21-Jährige gegen 11.00 Uhr mit einem 23-jähri­gen irakischen Staatsangehörigen in den Räumen einer Arztpraxis in Streit ger­aten. Im Verlaufe der Auseinandersetzung zog der 23-Jährige ein Messer und fügte seinem Kontrahenten mehrere Messerstiche zu. Der tatverdächtige Iraker kon­nte noch am Tatort von der Polizei vor­läu­fig festgenom­men wer­den. Quelle: Polizeiinspektion Oldenburg – Stadt / Ammerland, Pressestell

9. August 2018

Magdeburg (Sachsen-Anhalt): „Wechselseitig began­gene Körperverletzungsdelikte“ zwis­chen Syrern und Kurden mit Schwerverletzten
Am 9. August kam es im Bereich Alter Markt zu einer kör­per­lichen Auseinandersetzung zwis­chen Teilnehmern eines Informationsstandes und  drei syrischen Jugendlichen. An dem angemelde­ten Informationsstand unter dem Motto „Freiheit für Öcalan“ kam es gegen 16.25 Uhr zunächst zu einer ver­balen Auseinandersetzung zwis­chen den syrischen Jugendlichen und eini­gen der größ­ten­teils türkischen Versammlungsteilnehmer. Die Auseinandersetzung mün­dete in  wech­sel­seitig began­genen Körperverletzungsdelikten. Hierbei erlit­ten fünf Personen Verletzungen, die zum Teil eine sta­tionäre Krankenhausaufnahme erforder­lich machten. Zum Tatablauf gibt es unter­schiedliche Schilderungen. Es wur­den mehrere Ermittlungsverfahren ein­geleitet. Quelle: Polizeirevier Magdeburg
Anmerkung: Im Prinzip ist es nicht erwäh­nenswert, wenn sich solche Leute im Rahmen „wech­sel­seitig began­gener Körperverletzungsdelikte“ ins Krankenhaus prügeln, sieht man höch­stens von den Kosten ab, die der­ar­tige Bereicherungen verur­sachen. Dieser Fall soll jedoch aufzeigen, dass solche „Schutzsuchende“ genau die Zustände hier mit herein schlep­pen, vor denen sie in asyl­be­trügerischer Absicht vor­gaben, geflo­hen zu sein.

Weißenburg (Bayern): „Südländer“ präsen­tiert Kind aus Gebüsch her­aus Penis
Am 9. August trat ein Exhibitionist gegenüber einem Kind auf. Das spätere Opfer fuhr mit dem Fahrrad auf dem Gehweg zwis­chen Hattenhof und Weißenburg. Gegen 14.00 Uhr trat ein Mann aus dem Gebüsch und zeigte sich dem Kind in schamver­let­zen­der Weise. Sofort ergriff das Mädchen die Flucht. Erst einige Stunden später ver­traute sie sich ihrer Mutter an, die umge­hend die Polizei ver­ständigte. Beschreibung des Täters: circa 25 bis 35 Jahre alt, etwa 1,70 – 1,75 Meter groß, „südländis­ches“ Aussehen, dun­kler Vollbart. Quelle: Polizeipräsidium Mittelfranken Pressestelle

Potsdam (Brandenburg): Mann mit „bräun­licher Hautfarbe“ will sich an Kindern ver­greifen
Am 9. August liefen zwei acht- und zehn­jährige Mädchen die Heinrich-Mann-Allee ent­lang. An der Ecke Heimrode wur­den beide Schwestern von einem ihnen unbekan­nten Mann ange­sprochen. Dieser ver­wick­elte die Kinder in ein kurzes Gespräch, sodass diese ste­hen­blieben. Unter einem Vorwand strich er mit seiner Hand schließlich über die Hose des zehn­jähri­gen Mädchens im Gesäßbereich. Beide Mädchen sind daraufhin nach Hause ger­annt, wo sie die Begebenheit  ihrer Mutter berichteten. Die Mutter informierte sodann die Polizei über den Vorfall. Die Kriminalpolizei nahm sich dessen an und begann noch am gestri­gen Abend, den Sachverhalt aufzunehmen und befragte die Kinder, die den Mann mit „bräun­licher“ Hautfarbe beschrieben. Quelle: Polizei Brandenburg

Weil am Rhein (Baden-Württemberg): Palästinenser reist als „Italiener“ mit gefälschten Papieren aus „unsicherer“ Schweiz ein – stellt „erfol­gre­ich“ Asylantrag
Am 9. August gegen 1:00 Uhr kon­trol­lierten Beamte der Bundespolizei in Weil am Rhein die Insassen eines Flixbusses aus Italien nach der Einreise aus der Schweiz. Dabei stell­ten sie bei einem ange­blich 31-jähri­gen Italiener eine total gefälschte ital­ienis­che Identitätskarte fest. Bei seiner Durchsuchung wurde dann sein ihm recht­mäßig zuste­hen­der Reisepass aufge­fun­den. Es han­delte sich um einen 27-jähri­gen Palästinenser. Nachdem der Mann ein Schutzersuchen äußerte, wurde er zur Asylantragstellung an die Landeserstaufnahmestelle in Karlsruhe weit­ergeleitet. Quelle: Bundespolizeiinspektion Weil am Rhein
Anmerkung: „Schöner“ kann das Recht auf Asyl wohl nicht mehr miss­braucht wer­den. So etwas erhöht die Sogwirkung auf weit­ere Ganoven.

Chemnitz (Sachsen): „Jugendliche“ mit „dun­klem Teint“ verüben gle­ich zwei Raubüberfälle
Überfall 1:

Am 9. August gegen 2.20 Uhr lief ein 16-Jähriger in Richtung Annaberger Straße. Plötzlich wurde er von drei „Jugendlichen“ mit dun­klem Teint geschla­gen und getreten. Währenddessen durch­suchten sie seine Taschen, nah­men sein Portmonee an sich und ließen zunächst von ihrem Opfer ab. Kurz darauf kam es in Höhe der Annaberger Straße erneut zu einer Konfrontation, bei dem das Trio den 16-Jährigen erneut schlug und trat. Der Jugendliche begab sich nach der Anzeigenerstattung zur Behandlung in ein Krankenhaus.
Überfall 2:
Gegen 2.40 Uhr kam es in der Theaterstraße zu einem ähn­lichen Vorfall. Zwei 17-Jährige wur­den von einer Gruppe Jugendlicher ange­sprochen. In der Folge schlu­gen und traten mehrere Personen aus der Gruppe die bei­den 17-Jährigen und forderten Bargeld. Letztlich nah­men sie den bei­den eine Tasche samt Geldbörse ab. Beides wurde durch Polizeibeamte im Umfeld aufge­fun­den. Es fehlten jedoch rund 50 Euro Bargeld. Die bei­den 17-Jährigen mussten in einem Krankenhaus behan­delt wer­den.
Täterbeschreibung: Die Angreifer wur­den jew­eils als Jugendliche im Alter von 14 bis 17 Jahren beschrieben. Sie hat­ten dun­kle Haare, einen dun­kleren Teint und sprachen deutsch mit Akzent.
Quelle: Polizeirevier Chemnitz-Nordost 

8. August 2018

Bad Segeberg (Schleswig-Holstein): Türken schla­gen und stechen aufeinan­der ein – 24 Streifen und acht Rettungswagen im Einsatz – Polizist gebis­sen
Am 8. August gegen 19.00 Uhr wurde der Polizei durch eine Zeugin ein laut­starker Streit gemeldet. Beim Eintreffen stell­ten die Beamten eine Personengruppe türkischer Abstammung von unge­fähr zehn Personen fest, die ger­ade mas­siv aufeinan­der ein­schlu­gen. Zudem erschienen weit­ere Personen, die sich feind­selig gegenüber­standen. Die Einsatzleitstelle beorderte 24 Einsatzwagen zum Einsatzort. Zur Behandlung der Verletzten fan­den sich in Summe acht Rettungswagen, ein Notarzt sowie der Organisationsleiter des Rettungsdienstes ein. Es wur­den sechs Personen ver­letzt, zwei hier­von schwer durch Stiche. Drei Personen tru­gen leichte Verletzungen durch Messerstiche davon. Durch den Biss eines der Beteiligten wurde ein Polizeibeamter ver­letzt. Eine Person erlitt einen Herzinfarkt. Alle Verletzten kamen zunächst in umliegende Krankenhäuser. Die Beamten nah­men vor Ort sieben Personen vor­läu­fig fest. Diese wur­den nach Rücksprache mit der Staatsanwaltschaft nach den ersten polizeilichen Maßnahmen wieder ent­lassen. Quelle: Polizeidirektion Bad Segeberg, Pressestelle

Oranienburg (Brandenburg): Zugedröhnter Iraner will „Gleise pos­i­tiv bee­in­flussen“ – S-Bahn muss Notbremsung vornehmen 
Ein 25-jähriger Iraner set­zte sich am 8. August gegen 18.15 Uhr am S-Bahnhof mehrfach ins Gleisbett, wobei seine Beine auf den Schienen lagen. Eine ein­fahrende S-Bahn musste eine Gefahrenbremsung ein­leiten, um eine Verletzung der Person zu ver­hin­dern. Erst nach­dem Passanten den Mann auf den Bahnsteig gezo­gen hat­ten, kon­nte die S-Bahn ein­fahren. Durch die einge­set­zten Polizeibeamten wurde er auf Alkohol- und Drogenkonsum getestet. Der Alkoholtest ver­lief neg­a­tiv, jedoch schlug der Drogenschnelltest pos­i­tiv auf Cannabis an. Bei dem Iraner wurde eine Blutprobenentnahme durchge­führt. Als Motivation gab er an, dass er die „Gleise pos­i­tiv bee­in­flussen wollte“. Nach Beendigung der polizeilichen Maßnahmen wurde er nach Hause ent­lassen, die Kriminalpolizei befasst sich nun mit dem Fall. Quelle: Polizei Brandenburg

Gera (Thüringen): Syrer tritt ran­dalierend auf Autos ein und wirft 21 Mülltonen um
Ein Zeuge wurde am 8. August gegen 2.00 Uhr offen­sichtlich auf­grund des Lärmes auf einen Mann aufmerk­sam, welcher durch die Schülerstraße lief und von mehreren Fahrzeugen die Außenspiegel abtrat. Die sofort einge­set­zten Beamten kon­nten den mit knapp 1,3 Promille alko­holisierten Sachbeschädiger fes­t­nehmen. Es han­delt sich um einen 25-jähri­gen Syrer, welcher gegenüber den Beamten die began­genen Straftaten zugab. Insgesamt beschädigte der „Schutzsuchende“ sieben Fahrzeuge und warf 21 Mülltonnen um. Quelle: Thüringer Polizei, Landespolizeiinspektion Gera, Pressestelle

7. August 2018

Schwäbisch Gmünd (Baden-Württemberg): „Südländer“ und Komplizin über­fallen 38-Jähriger – Opfer zusam­mengeschla­gen und aus­ger­aubt
Ein ver­let­zter Mann wurde am 7. August im Krankenhaus ärztlich behan­delt. Weil der 38-Jährige zuvor über­fallen wor­den war, wurde die Polizei über den Vorfall informiert. Zur Klärung des Vorfalls, der sich in der Wetzgauer Straße gegen 4.15 Uhr ereignet habe, bit­tet die Kriminalpolizei Aalen um Zeugenhinweise. Das Opfer wurde den Schilderungen nach auf der Straße von einer Frau ange­sprochen und sei zeit­gle­ich von hin­ten ange­grif­fen wor­den. Noch auf dem Boden liegend wurde er mehrfach geschla­gen. Auch sein mit­ge­führtes Bargeld sei dabei entwen­det wor­den. Bei dem Haupttäter soll es sich um einen 1,75 Meter großen kräfti­gen Mann mit südländis­chem Aussehen gehan­delt haben. Von der Komplizin liegt keine Personenbeschreibung vor. Quelle: Polizeipräsidium Aalen, Öffentlichkeitsarbeit

Rosenheim (Bayern): Afrikanische Schutzsuchende verge­walti­gen gemein­sam junge Frau
Am 7. August kon­nten nach einem Zeugenhinweis zwei afrikanis­che Vergewaltiger festgenom­men wer­den. Den bei­den soma­lis­chen Asylbewerbern wird zur Last gelegt, am frühen Freitagmorgen, 3. August , eine Frau aus Rosenheim verge­waltigt zu haben. Sie wur­den heute auf Antrag der Staatsanwaltschaft wegen des Tatvorwurfs der gemein­schaftlichen Vergewaltigung und der gefährlichen Körperverletzung dem Ermittlungsrichter vorge­führt. Der erließ Haftbefehle, die bei­den 27 und 30 Jahre alten Schutzsuchenden kamen in Untersuchungshaft. Quelle: Polizei Bayern

6. August 2018

Bergisch Gladbach (NRW): Migrant setzt Flüchtlingsunterkunft in „suizidaler Absicht“ in Brand – sieben Personen in Klink gebracht
Am 6. Juni sind bei einem Brand in einer kom­mu­nalen Unterbringungseinrichtung acht Menschen ver­letzt wor­den. Ein 29-jähriger Migrant wurde vor­läu­fig festgenom­men, denn der Mitarbeiter des Wachdienstes wurde um 20.30 Uhr durch einen Feuermelder auf ihn aufmerk­sam. Er bemerkte eine starke Rauchentwicklung in einem Zimmer im Erdgeschoss. Mit Unterstützung von anderen Hausbewohnern drang er in das Zimmer ein und brachte den 29-Jährigen ins Freie. Der 29-Jährige, der 24-jährige Wachmann und sechs weit­ere Personen mussten in umliegende Krankenhäuser gebracht wer­den. Nach derzeit­igem Ermittlungsstand hat der 29-Jährige in suizidaler Absicht Inventar in seinem Zimmer in Brand gesetzt. Deshalb ermit­telt die Polizei wegen beson­ders schw­erer Brandstiftung gegen ihn. Quelle: Kreispolizeibehörde Rheinisch, Pressestelle
Anmerkung: Verschiedene Medien berichten mit­tler­weile von bis zu neun Schwerverletzten. Zur Statistik „Brandanschläge auf Migrantenunterkünfte“ reiht sich ein weit­erer Fall.

Ludwigsburg (Baden-Württemberg): Syrer nach Bränden in Flüchtlingsunterkünften in Untersuchungshaft
Ein 24 Jahre alter Bewohner einer Flüchtlingsunterkunft in der Hochdorfer Straße steht im Verdacht, dort am Freitag gle­ich zwei Brände gelegt zu haben.
Brandstiftung 1:
Zunächst war am 3. August in der Unterkunft gegen 14.30 Uhr ein Zimmer im Erdgeschoss in Brand. In dem Einzelzimmer bran­nte das Bett. Zu diesem Zeitpunkt hiel­ten sich in dem Gebäude mehrere Personen auf. Der ent­standene Sachschaden beläuft sich auf etwa 50.000 Euro. Da das Erdgeschoss vor­läu­fig nicht bewohn­bar ist, wur­den die betrof­fe­nen Bewohner ander­weitig unterge­bracht.
Brandstiftung 2:

Gegen 18.00 Uhr bran­nte in einem unbe­wohn­ten Zimmer im ersten Obergeschoss des gle­ichen Gebäudes wiederum eine Bettmatratze. Das Feuer wurde rechtzeitig ent­deckt und gelöscht. Als der Brand aus­brach, hiel­ten sich keine Personen im Gebäude auf.
Brandstiftung 3:
Ein erster Tatverdacht richtete sich am Freitagabend gegen einen 24-jähri­gen Syrer, der das Einzelzimmer bewohnte. Er zeigte sich in seiner Vernehmung geständig, die Brände gelegt zu haben. Vermutlich waren „psy­chis­che Probleme“ der Auslöser. Ob der Mann auch für einen Brand in einer anderen Unterkunft in der Patronatstraße am Abend des 23. Mai 2018 ver­ant­wortlich ist, wer­den die weit­eren Ermittlungen zeigen. Er wohnte dort zu diesem Zeitpunkt. Quelle: Polizeipräsidium Ludwigsburg, Pressemeldung vom 6.08.2018
Anmerkung: Zur Statistik „Brandanschläge auf Asylunterkünfte“ rei­hen sich weit­ere Fälle.

Ludwigsburg (Baden-Württemberg): 39-Jährige von Dunkelhäutigem sex­uell belästigt
Eine 39-Jährige war am 6. August gegen 19.50 Uhr auf dem Fußweg in Richtung Bissingen unter­wegs. Hinter ihr ging einer der Verdächtigen und hörte über sein Mobiltelefon laut Musik. Als sie ihn passieren ließ, sprach er sie in englis­cher Sprache an. Auf ein Gespräch ließ sie sich nicht ein. Aus der Gegenrichtung kam ein weit­erer Fremder hinzu, der den anderen begrüßte. Beide Männer standen so beieinan­der, dass die 39-Jährige nicht weit­erge­hen kon­nte. Plötzlich ver­suchte der zweite Mann ihr unter den Rock zu greifen. Sie wich jedoch sofort aus und rief um Hilfe, worauf sich die bei­den ent­fer­n­ten. Eine Fahndung ver­lief neg­a­tiv. Täterbeschreibung: Beide Männer haben eine dun­kle Hautfarbe. Quelle: Polizeipräsidium Ludwigsburg

Waren Müritz (Mecklenburg-Vorpommern): 15-Jährige von Südländern sex­uell belästigt
Am 6. Juli gegen 21.00 Uhr fuhr eine 15-Jährige in Waren (Müritz) mit ihrem Fahrrad, als ihr auf Höhe eines Autohauses zwei Männer zu Fuß ent­ge­gen kamen und sie nach dem Weg zu einer Einkaufsmöglichkeit fragten. Sie stoppte ihr Rad und erk­lärte den bei­den den Weg. Anschließend habe das Mädchen wieder auf ihr Rad steigen wollen. Dabei hätte ihr einer der unbekan­nten Tatverdächtigen mit der Hand an das Gesäß, der andere ihr mit der Hand an die Brust gefasst. Beide Männer entsprachen der Beschreibung des Mädchens nach einem südländis­chen Phänotypus und sprachen mit Akzent. Quelle: Polizeipräsidium Neubrandenburg, Pressestelle

Berlin: Mehrfach abgeschobener Intensivtäter kehrt ständig zurück – rast mit 100 km/h in 30 km/h-Zone in Mutter mit Kind  
Seit 6. August steht ein dauerkrim­ineller Asylbetrüger wegen ver­suchten Doppelmordes vor Gericht. Am 21. September 2017 raste er laut Anklage in einem 3er BMW mit 100 km/h durch die Stadt. Frontal erfasst er eine Mutter (27) und ihre Tochter (5), die ger­ade zum Kindergarten gin­gen und bei Grün die Straße über­querten. Erlaubt sind an dieser Stelle 30 Stundenkilometer. Mutter und Kind wur­den 15 Meter durch die Luft geschleud­ert. Die Frau erlitt Mehrfachbrüche von Wirbelsäule, Armen, Beinen, Becken und Hirnverletzungen. Helfer hiel­ten sie anfangs sogar für tot. Das Kind bekam alles mit, schwebte mit Bein- und Beckenbruch eben­falls in Lebensgefahr. Zur Vorgeschichte: Der Intensivtäter war zuvor schon polizeibekannt. Der Serbe lebte seit 1991 in Berlin. Obwohl seine Asylanträge immer wieder abgelehnt und er mehrfach abgeschoben wurde, kam er stets wieder zurück. Er wird mit mehreren falschen Namen geführt, hatte gefälschte Dokumente und war dauernd straf­fäl­lig. So kam er im Juni 2017 auf Bewährung aus dem Gefängnis, nach­dem er mehr als fünf Jahre Haft für schw­eren Bandendiebstahl aus­ge­fasst hatte. Abgeschoben wurde er im August 2017 – schon im September war er wieder da. Im sel­ben Monat kam es zu dem schreck­lichen Unfall. Kurz darauf wird Djordje S. von Polizisten über­wältigt. Er schlug und trat um sich, hatte über zwei Promille intus, keinen Führerschein und der BMW gehörte ihm auch nicht. Bei dem Einsatz wurde ein Polizist ver­letzt und ein Polizeiauto demoliert. Quelle: bild.de

5. August 2018

Dachau (Bayern): Mann mit „dun­klem Teint“ über­fällt 38-Jährige und will „sex­uelle Handlungen“ an ihr vol­lziehen.
Die Bürokauffrau war am 5. August gegen 3.15 Uhr zu Fuß auf dem Nachhauseweg, als sie in der Ludwig-Thoma-Straße unver­mit­telt von hin­ten gepackt und zu Boden geris­sen wurde. Der Täter ver­suchte anschließend mit Gewalt, sex­uelle Handlungen an der 38-Jährigen zu vol­lziehen. Durch heftige Gegenwehr seines Opfers ließ er jedoch vorzeitig von der Frau ab und flüchtete zu Fuß. Die sofort ein­geleit­ete Fahndung nach dem Täter erbrachte bis­lang keinen Erfolg. Die Kriminalpolizei Fürstenfeldbruck hat noch in der Nacht die Ermittlungen über­nom­men und sucht nun nach dem Unbekannten. Der Mann war etwa 30 Jahre alt, circa 1,70 Meter groß. Der Teint wird als dunkel beschrieben, der Täter sprach sehr schlecht Deutsch. Quelle: Polizei Bayern 

Paderborn(NRW): Polizeibekannter Afrikaner ver­sucht erneut Frau zu verge­walti­gen
Am 5. August ver­suchte ein 18-jähriger Mann aus Sierra Leone, der ohne fes­ten Wohnsitz im Raum Holzminden lebt, erneut eine Frau zu verge­walti­gen. Laut bish­eri­gen Ermittlungen der Polizei soll der Tatverdächtige gegen 10.25 Uhr das Opfer, eine 65-jährige Frau, in einem Hauseingang an der Königstraße fest­ge­hal­ten und sex­uell belästigt haben. Die Frau wehrte sich und schrie um Hilfe. Der Tatverdächtige stieß die 65-Jährige zu Boden und berührte sie weiter unsit­tlich. Ein Anwohner (35) eilte der Frau zu Hilfe und hielt den Tatverdächtigen fest. Eine andere Anwohnerin alarmierte die Polizei. Der 18-Jährige wurde am Tatort festgenom­men. Gegen den Mann aus Sierra Leone liegen bere­its in anderen Städten Anzeigen wegen ähn­licher Taten vor. Quelle: Kreispolizeibehörde Paderborn, Presse- und Öffentlichkeitsarbeit

Hoffenheim (Hessen): Multikulturelle Serienbereicherungen auf Volksfesten – Frauen sex­uell belästigt und niedergeschla­gen – Mann schwer ver­letzt
Bad Soden am Taunus / „Neuenhainer Kerb“: 4. und 5. August
Fall 1:
Gegen 23.30 Uhr wurde der Polizei gemeldet, dass eine 18-Jährige aus Bad Soden durch einen zunächst unbekan­nten Täter sex­uell belästigt wor­den war, indem er im Vorbeigehen gezielt in den Po geknif­fen hatte. Durch die Belästigte und weit­ere Zeugen kon­nte der Beschuldigte, ein 19-jähriger Syrer, iden­ti­fiziert wer­den.
Fall 2 und 3:
Im Rahmen der Anzeigenaufnahme melde­ten sich zwei 16-jährige Mädchen aus Bad Soden und Schwalbach, die eben­falls durch den 19-Jährigen auf dieselbe Art belästigt wor­den waren. Der Schutzsuchende erhielt einen Platzverweis für das Festgelände. Dennoch kehrte er kurz darauf zurück und wurde schließlich zur Durchsetzung des Platzverweises in Gewahrsam genom­men.
Fall 4:
Nur wenig später, gegen 2.30 Uhr, kam es eben­falls in der Nähe des Festplatzes zu einer Auseinandersetzung zwis­chen Besuchern der Kerb und einer Gruppe von mehreren jun­gen Männern. Einer der Angreifer zeigte sich beson­ders aggres­siv und stieß schließlich drei Frankfurterinnen im Alter von 17 bis 19 Jahren zu Boden. Alle drei erlit­ten dadurch Verletzungen. Der als südländisch und mit „Sidecut“ beschriebene Angreifer und seine Kumpanen flüchteten.
Flörsheim am Main / Wickerer Weinfest: 5. August
Fall 5:
Nach dem Besuch des Wickerer Weinfests wurde ein 17-jähriger Flörsheimer Opfer einer gefährlichen Körperverletzung. Der junge Mann war mit Freunden auf dem Heimweg. Dabei kam es zu einer Auseinandersetzung mit einer Gruppe von jun­gen Männern. Einer aus der Gruppe ver­set­zte dem Geschädigten einen hefti­gen Schlag mit einer Glasflasche ins Gesicht. Der Flörsheimer erlitt erhe­bliche Gesichtsverletzungen und musste ins Krankenhaus ein­geliefert wer­den. Der Täter und seine Begleiter flüchteten. Es soll sich um eine Gruppe von vier bis sieben Männern im Alter von circa 18 Jahren gehan­delt haben, die als Südländer beschrieben wur­den.
Quelle: Polizeipräsidium Westhessen – Wiesbaden

4. August 2018

Brakel (NRW): Frau schlägt Grapscher mit „dun­klem Teint“ durch beherzten Tritt in Flucht
Am 4. Juli um 0.05 Uhr ging eine Frau durch eine Gasse zum Parkplatz hin­ter der ehe­ma­li­gen Gaststätte „Zum Löwen“. Aus Richtung Parkplatz kam ihr ein Mann ent­ge­gen. Die Frau wurde von dem Mann fest­ge­hal­ten und an der Brust und im Intimbereich begrap­scht. Durch einen Tritt kon­nte sie sich befreien und flüchten. Der Täter soll 18 bis 20 Jahre alt gewe­sen sein und einen dun­klen Teint gehabt haben. Weiterhin soll er auf­fäl­lig groß, ca. 1,95 Meter, gewe­sen sein. Quelle: Kreispolizeibehörde Höxter, Presse- und Öffentlichkeitsarbeit

Gera: Multikulturell „Auseinandersetzung“ erfordert Großeinsatz der Polizei
Am 4. Juni gegen 1.10 Uhr kam es im Bereich der Reichsstraße in Gera zu einer Auseinandersetzung zwis­chen mehreren Personen ver­schiedener Nationalitäten. Die genauen Tatumstände sowie der Anlass für Streitigkeit sind derzeit noch unbekannt und Gegenstand der Ermittlungen. Durch den Einsatz mehrerer Streifenwagen kon­nte die Situation vor Ort beruhigt wer­den. Mehrere Personen erhiel­ten Platzverweise. Quelle: Landespolizeiinspektion Gera, Pressestelle

3. August 2018

Nordhausen (Thüringen): 21-Jähriger von sechs „Flüchtlingen“ schwer ver­letzt
Am Abend des 3. August kam es im Bereich der Wolfstraße in Nordhausen zu einer kör­per­lichen Auseinandersetzung, an der mehrere Männer beteiligt waren. Eine Gruppe von circa sechs Migranten griff aus bisher ungek­lärter Ursache einen 21-Jährigen an. Dieser wurde mit einer Flasche vor den Kopf geschla­gen und mit einem Messer ver­letzt. Quelle: Thüringer Polizei, Landespolizeiinspektion Nordhausen

Limburg (Hessen): „Rumänen ohne fes­ten Wohnsitz in Deutschland“ über­fällt und bedroht zwei Frauen mit Messer
Nachdem ein zunächst unbekan­nter Täter inner­halb drei Stunden zwei Raubtaten in der Limburger Innenstadt began­gen hatte, kon­nte er von zwei beherzt agieren­den Beamten der Bundespolizei dingfest gemacht wer­den.
Raub 1:
Gegen 6.15 Uhr befand sich eine 40-jährige Limburgerin auf einem Weg, als ihr ein unbekan­nter Mann ent­ge­gen kam und sie mit einem Küchenmesser bedro­hte. Unter der Aussage „Money and Coins“ forderte der Unbekannte die Herausgabe von Geld, woraufhin die 40-Jährige ihm 15 Euro über­gab. Anschließend flüchtete der Täter.
Raub 2:
Gegen 9.30 Uhr befand sich eine 80-jährige Dame auf dem Nachhauseweg und trug zwei Taschen mit sich, als der Seniorin ein Mann ent­ge­gen kam, der ihr ein Messer vorzeigte und sie ansprach. Da die Dame den Unbekannten nicht ver­stand und nicht reagierte, ver­suchte der Täter ihr die bei­den Taschen zu entreißen, woge­gen sich die Seniorin wehrte. Hierauf schnitt der Unbekannte die Griffe der Taschen durch, in denen sich Bargeld sowie per­sön­liche Gegenstände der 80-Jährigen befan­den und flüchtete damit. Das Opfer traf unmit­tel­bar nach der Tat auf zwei Männer, bei denen es sich um zwei Beamte der Bundespolizei han­delte, die in ziviler Kleidung pri­vat unter­wegs waren. Nur kurze Zeit später kam in der Straße „Im Schlenkert“ ein Mann aus einem Gebüsch her­aus, der von seinem Aussehen her der Beschreibung des Flüchtigen entsprach. Hierauf über­wältigten die bei­den Polizisten den Mann und hiel­ten ihn bis zum Eintreffen ihrer Kollegen fest. Der Täter, ein 21-jähriger Mann aus Rumänien ohne fes­ten Wohnsitz in Deutschland hatte die zuvor bei dem Überfall auf die Seniorin erbeuteten Gegenstände mit sich. Quelle: Polizeipräsidium Westhessen.

Polizei Halle/Saale (Sachsen-Anhalt): Frau von Dunkelhäutigem über­fallen – Opfer nach Messerangriff im Krankenhaus
Am 3. August gegen 9.30 Uhr wurde eine Frau in einer Wohnung in Halle-Trotha von einem unbekan­nten Täter mit einem Messer bedroht. Der Täter forderte unter Gewaltanwendung Bargeld. Sein Opfer wurde mit dem Messer mehrfach am Oberkörper ver­letzt. Der circa 1,90 Meter große Täter mit dun­kler Hautfarbe flüchtete anschließend mit dem Handy des Opfers vom Ort des Geschehens. Eine Suche im Umfeld des Tatortes ver­lief neg­a­tiv. Die 42-Jährige kam zur ärztlichen Behandlung in ein Krankenhaus. Die Ermittlungen dauern an. Quelle: focus.de

Wiesbaden: Passant aus achtköp­figer „Personengruppe“ her­aus mit Reizgas besprüht und ver­letzt
Am 3. August gegen 3.00 Uhr wurde ein 22-jähriger Mann aus einer Gruppe von etwa acht Personen her­aus mit einem Reizstoff besprüht. Dabei erlitt er Gesichtsverletzungen. Nach dem Angriff flüchtet die Personengruppe in unbekan­nte Richtung. Der mut­maßliche Täter, der den Reizstoff einge­setzt haben soll, wurde als 14 bis 16 Jahre alt, circa 1,50 Meter groß, ver­mut­lich afghanis­cher Herkunft beschrieben. Quelle: Polizeipräsidium Westhessen – Wiesbaden

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