Bei der Migration kann es keinen europäischen Kompromiss geben

Quelle: MTI

„Angesichts der Einmischungen der schwedis­chen Regierung in ungarische Angelegenheiten freue ich mich auf die Wahlen in Schweden“, sagte der Leiter der Staatskanzlei, Gergely Gulyás, am Samstag gegenüber der Tageszeitung Magyar Idok.

Laut Gulyas gibt es in Europa eine klare ide­ol­o­gis­che Trennung in Bezug auf Migration, ein gemein­samer europäis­cher Standpunkt zu diesem Thema ist nicht möglich.

Aufgrund ihrer unter­schiedlichen Geschichte, Integrationserfahrungen und nationalen Konzepte haben die europäis­chen Länder grund­sät­zlich unter­schiedliche Meinungen, erk­lärte er.

Er erin­nerte daran, dass während einige europäische Länder eine kolo­niale Vergangenheit haben, Ungarn zum Beispiel 150 Jahre lang unter türkischer Invasion litt.

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