Schwedens Vergewaltigungskrise: 58% nicht in Schweden geboren

Quelle: Youtube.com/Wild Smile (screenshot)

Die Zahlen sind schock­ierend, aber nicht über­raschend. Nach Angaben des schwedis­chen Fernsehsenders SVT wur­den in den ver­gan­genen fünf Jahren rund 58 Prozent der in Schweden wegen Vergewaltigung und ver­suchten Vergewaltigung verurteil­ten Männer im Ausland geboren.

Immigration und Kriminalität sind wichtige Themen bei den Wahlen in Schweden am 9. September.

Die nation­al­is­tis­che Partei, die Schwedendemokraten (SD), hofft, die derzeit­ige Regierung zu über­holen und würde wahrschein­lich die Einwanderung reduzieren.

Sie haben in Meinungsumfragen sehr hohe Umfragewerte, aber eine aktuelle Umfrage zeigte sie auf dem drit­ten Platz.

Das Missionsuntersuchungsprogramm, das am Mittwoch von SVT aus­ges­trahlt wurde, berichtet, dass die Gesamtzahl der verurteil­ten Straftäter in fünf Jahren 843 betrug, von denen 197 aus dem Nahen Osten und Nordafrika und 45 aus Afghanistan kamen.

Er gibt zu, dass die Zahl der gemelde­ten Vergewaltigungen in Schweden viel höher ist, so dass keine Rückschlüsse auf die Rolle von Einwanderern bei sex­uellen Angriffen gezo­gen wer­den kön­nen.

Das Programm zeigt, dass in Fällen, in denen das Opfer den Angreifer nicht kan­nte, der Anteil der im Ausland gebore­nen Straftäter mehr als 80 Prozent betrug.

Beide Führer der pop­ulis­tis­chen Schwedendemokraten und der Mitte-Rechts-Moderaten sagten als Reaktion auf den Bericht, dass Ausländer, die wegen Vergewaltigung verurteilt wur­den, aus­gewiesen wer­den soll­ten.

Die Frage bleibt jedoch, ob die Zahlen bei den gemelde­ten Vergewaltigungen wesentlich höher wären, wenn man bedenkt, wie oft Vergewaltiger freige­lassen wur­den, die nicht verurteilt wur­den? Auch, wenn Sie genauere Ergebnisse in Bezug auf die Einwanderung haben wollen, ein­schließlich fünf Jahren, als die syrische Krise erst vor ein paar Jahren war, scheint die Ergebnisse zu ver­fälschen.

Die Sozialdemokraten sind auf dem besten Weg, ihre besten Leistungen zu erzie­len, selbst wenn sie sich im Wahlkampf befinden. Im Mai änderte Schweden seine Gesetze, um Sex ohne Zustimmungsvergewaltigung zu machen, während zuvor Gewalt bewiesen wer­den musste oder dass das Opfer in einem ver­let­zlichen Zustand aus­ge­beutet wurde. Auch dies würde erk­lären, wie viele Fälle hin­aus­ge­wor­fen wur­den und warum die Zahl der Verurteilten so ger­ing ist.

 
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