Kapitalismus bringt Flüchtlinge

Quelle: MTI

Vor allem die Kapitalisten, die Arbeitnehmer beschäfti­gen, prof­i­tieren von der Wirtschaftsmigration, während sich die Situation der Niedrigeinkommensgruppen in Ländern mit vie­len Zuwanderern ver­schlechtert, sagte der Staatssekretär des Ministeriums für Innovation und Technologie László György auf einer Konferenz über Migration in Balatonszárszó Ungarn, am Samstag.

Bei der Versammlung der Reformierten zitierte der Staatssekretär die Ergebnisse einer Untersuchung, die vor fünf Jahren in den Vereinigten Staaten durchge­führt wor­den war. Die Arbeitgebergewinne stiegen im Zusammenhang mit der Beschäftigung von Einwanderern um 450 Milliarden Dollar, die Löhne der Arbeiter Sie arbeit­eten um mehr als 400 Milliarden Dollar.

György wies darauf hin, dass Zuwanderer das Sozialleistungssystem viel stärker nutzen und dass die Integration von Einwanderern enorme Kosten verur­sacht. OECD-Statistiken zeigen, dass die Arbeitsmarktintegration eines Asylbewerbers in Norwegen schätzungsweise 371.000 Dollar und in Ungarn 71.000 Dollar kostet.

Der Staatssekretär wies darauf hin, dass die Hauptaufgabe der Regierung darin bestehe, die Bedingungen von Wohlstand, Freiheit, Ordnung, Gerechtigkeit und nationaler Sicherheit zu schaf­fen und zu erhal­ten, und vor allem die let­zteren seien durch die nach Europa gelan­gende Massenmigration bedroht. „Deshalb ist es wichtig, unsere Identität zu bewahren und uns selbst zu schützen“, sagte er.

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