Der Wind dreht sich, EU-Politik vor dem Einsturz

Quelle: MTI

Die öffentliche Meinung in Europa dreht sich und die Menschen auf dem Kontinent „haben die Nase voll von der Brüsseler Zuwanderungspolitik“, sagte der Regierungssprecher am Montag gegenüber dem Nachrichtensender M1. Migration ist zu einer Frage der europäis­chen Demokratie gewor­den; Die Frage habe eine Kluft zwis­chen der linken Elite, die ihre „utopis­che“ pro-migra­tion-Ideologie aufrecht erhält, und gewöhn­lichen Bürgern mit ent­ge­genge­set­zten Interessen geschaf­fen, sagte Zoltán Kovács dem Sender.

Eine Lösung für das Migrationsproblem müsse außer­halb Europas gefun­den wer­den, fügte er hinzu. Wirtschaftsmigranten müssten in ihre Heimatländer zurück­kehren. In Bezug auf die Gespräche des ungarischen Premierministers Viktor Orbán mit Matteo Salvini, dem stel­lvertre­tenden ital­ienis­chen Ministerpräsidenten und späteren Parteichef der Liga in Mailand, sagte Kovács, die bei­den Politiker wür­den die Erfahrungen ihrer Regierungen bei der Bekämpfung der Migration teilen.

Ungarn und Italien sind sich einig, dass ille­gale Einwanderer in ihre Heimatländer zurück­geschickt wer­den müssen, sagte Kovács und stellte fest, dass über 90 Prozent der in Italien leben­den Migranten ille­gal in dieses Land ein­gereist seien. Maßnahmen zur Förderung der Migration führen zu nichts, sagte der Sprecher und betonte, dass die ille­gale Migration gestoppt wer­den müsse.

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