„Wir wollen nicht in Afrika leben“ – Tschechien sieht Migration als Untergang Europas an

Photo: MTI/EPA/Christophe Petit Tesson

Der tschechis­che Ministerpräsident Andrej Babis hat entsch­ieden erk­lärt, dass Europa in der destruk­tiven EU-Migrationspolitik für seine Kultur und seine Werte kämpfen muss. Der Hinweis auf die jüng­sten Unruhen in Deutschland ist auf unkon­trol­lierte Migration zurück­zuführen, die zu explo­siven Situationen geführt hat.

„Chemnitz ist gle­ich um die Ecke!“, sagte er am Sonntag und beschrieb die Unordnung, die die ost­deutsche Stadt nach Streitigkeiten zwis­chen Pro- und Anti-Migrations-Kundgebungen dort let­zte Woche über­schwemmt hat. „Ich habe aus­führlich erk­lärt, dass dies ein Kampf ist, um unsere europäis­che Zivilisation und Kultur zu bewahren. Wir wollen hier nicht in Afrika oder im Nahen Osten leben. Wir müssen für unsere Werte kämpfen. “

„Habt ihr die Gummibooten gese­hen, die an Touristenstrände lan­den? Die Europäer sind schock­iert und verängstigt. Dasselbe ist in Chemnitz passiert. Es wurde nicht nur ein Mord began­gen, son­dern auch zahlre­iche andere Ermordungen von Mädchen im Teenageralter und sex­uelle Übergriffe“, erk­lärte Babis. Er wieder­holte seinen langjähri­gen Widerstand gegen die Bemühungen der Europäischen Kommission zur erzwun­genen Migration und kri­tisierte die derzeit­ige Migrationspolitik der EU. Er sagte, die europäis­chen Staaten müssten sich „zusam­men­schließen“, um eine tragfähige Lösung für die Migrationskrise zu finden.

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