„#wirsindmehr“ ist die wahre Schande von Chemnitz

Foto: Jonas Rogowski / wikimedia (CC BY-SA 3.0)

Als “Schande von Chemnitz” bezeichnete die Systempresse den spontanen Protest von 10.000 Menschen in Chemnitz, die sich und ihre Stadt nicht mehr von marodierenden Migrantenbanden beherrschen lassen wollen. Auslöser des Protestmarsches war der Mord an dem 35-jährigen Familienvater Daniel H. Als mutmaßliche Täter wurden ein syrischer und ein irakischer Gast Angela Merkels festgenommen.

Umgehend wurden die Teilnehmer des Protestmarsches von Politik und Medien als “brauner Mob” und “Nazis” diffamiert, sowie “Hetzjagden” auf Ausländer erfunden. Zu guter Letzt wurde am 1. September der Beginn eines Schweigemarsches von Bürgern und Patrioten durch die Polizei so lange hinausgezögert, bis man diesen wegen Ablaufes der angemeldeten Zeit vor Erreichen des Zieles beenden musste.

Die wahre Schande von Chemnitz fand allerdings gestern Montag statt. Unterstützt von Politik und Wirtschaft fand unter Teilnahme von linken bis linksextremen Rockbands wie “Feine Sahne Fischfilet” oder den “Toten Hosen” unter dem sinnigen Motto “wir sind mehr” ein gratis Konzert gegen “Rassismus, Fremdenfeindlichkeit und Gewalt” statt. Kolportierte 65.000 Personen wurden unter anderem mit freundlicher Unterstützung von Flixbus von weit her herangekarrt und von Coca Cola mit Freigetränken versorgt.

Wurde am 26. August in Chemnitz etwa ein argloser Flüchtling von bösen Ausländerfeinden ermordet? Nein, es war umgekehrt. Ein friedlicher Bürger und Familienvater wurde mit fünf Messerstichen ermordet sowie zwei weitere Personen schwer verletzt. Und der linke Rand der Republik feierte unter dem Applaus von Außenminister Heiko Maas (SPD) und der Bild ein Fest. Ein Fest zu Ehren all jener “schutzsuchenden” Mörder, Vergewaltiger und Terroristen, denen in Deutschland schon unzählige Menschen zum Opfer gefallen sind.

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