AfD verlässt geschlossen Bundestag nach SPD-Entgleisung

Von Olaf Kosinsky - Eigenes Werk, CC BY-SA 3.0 de, https://commons.wikimedia.org/w/index.php?curid=41397796

Nach übel­sten Beleidigungen und Bewerfungen haben Mitglieder der AfD-Fraktion am 12. September den Plenarsaal während der Generaldebatte kurzzeitig geschlossen ver­lassen. Unmittelbar zuvor hatte Johannes Kahrs, der haushalt­spoli­tis­che Sprecher der SPD-Fraktion, die Partei in der Generaldebatte zum Haushalt heftig ange­grif­fen: „Rechtsradikale in diesem Parlament sind unap­peti­tlich.“ Die AfD habe nur „dumme Sprüche“ parat, keine Inhalte und keine Lösungen. „Man muss sich diese Traurigen da nur angucken“ und dann völ­lig unter der Gürtellinie: „Hass macht hässlich, schauen Sie in den Spiegel.“ Und als Gipfelpunkt der Frechheit in Richtung der Anständigen: „Das sind keine Patrioten.“

Dass kul­tivierte und rechtschaf­fene Leute der­art Rüpelhaftes nicht über sich erge­hen lassen brauchen, ist mehr als ver­ständlich. Noch dazu, da der AfD bere­its zuvor vom erfol­glosen SPD-Kanzlerkandidaten Martin Schulz unter frenetis­chem Applaus seiner Genossen „Faschismus“ vorge­wor­fen wurde. Als weit­ere Entgleisung sprach Schulz von einem „Misthaufen“, auf den AfD-Chef Gauland gehöre.

Weiterlesen: www.unzensuriert.at/content/0027728-Generaldebatte-im-Bundestag-Unglaubliche-Entgleisung-seitens-SPD-Richtung-AfD

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