Flüchtling gibt zu: „Sie kommen nach Europa um das Christentum zu unterwerfen“

In einem Interview mit einem deutschen Meinungsmagazin spricht ein syrischer Flüchtling über die wahren Absichten der Flüchtlinge, die nach Deutschland gekom­men sind. Der deutsche Redakteur änderte seinen Namen zu seinem Schutz in „Paul“.

Und als let­ztes wollen sie den Vatikan erobern um die Fahne des Islam über der Kuppel des Petersdoms fliegen zu sehen.

„Tatsächlich kamen die meis­ten dieser Flüchtlinge nach Europa im Allgemeinen und nach Deutschland im Besonderen, nicht weil ihr Leben bedroht war, nicht weil sie unter­drückt, ver­folgt, oder wegen ras­sis­tis­cher oder sek­tiererischer Diskriminierung ver­folgt waren (…) Sie kamen hier­her aus anderen Gründe „, sagt Paul.

Auf die Frage, was er damit meint, antwortet er: „Der erste Grund ist ein­deutig religiös. Der zweite Grund finanzieller Art. Sie kamen mit der absoluten Gewissheit nach Deutschland, dass es von ihrem Gott, dem einzi­gen Gott (Allah), gewollt ist.

„Aus religiöser Sicht ist alles gewollt. Religion erlaubt einem Mann, bis zu vier Frauen zu heiraten und viele Kinder zu haben. Es ist auch kein Geheimnis, dass die meis­ten Flüchtlinge sun­ni­tis­che Muslime sind“, fügt er hinzu.

„Sie machen eine ein­fache Rechnung, sie sind überzeugt, dass sich die Situation hier in zwei bis drei Jahrzehnten kom­plett ändern wird.“

Die mod­er­aten Muslime erheben ihre Stimme nicht gegen die kon­ser­v­a­tiven Muslime – aus Angst. Paul sagt, es geht darum, das Christentum zu dominieren und zu zer­stören:

„Sie sind davon überzeugt, dass sie das Recht haben, ihren Glauben, den Islam, in Europa zu ver­bre­iten und die Türen weit zu öff­nen, was sie kaum zu tun brauchen, weil die Türen schon weit geöffnet sind.

Er sagt, ein Großteil der Migrationskrise sei „organ­isiert“:

„Einer der Gründe war die demografis­che Situation in Deutschland, es gab einen Anstoss, Menschen nach Deutschland zu schicken.

Es war fast sys­tem­a­tisch organ­isiert, denn es war bekannt und poli­tisch wieder­holt, Deutschland brauchte Einwanderer, denn die meis­ten europäis­chen Gesellschaften waren alt, und Geburten sind rück­läu­fig.

„Leider kann ich nicht so opti­mistisch in die Zukunft blicken.“ Paul ist seit unge­fähr drei Jahren in Deutschland. Erst kür­zlich erhielt er seinen Status als anerkan­nter Flüchtling für ein Jahr mit sub­sidiärem Schutz. Paul ist Psychologe und hat als IT-Spezialist für eine Stadtregierung in Syrien gear­beitet.

„Ich kann lei­der nicht so opti­mistisch in die Zukunft blicken“, sagt er. „Ich habe zu viel erlebt, ich kenne die Menschen meiner Region und erlebe sie auch hier. Die größte Herausforderung wäre, wenn Deutschland seine Gesetze und seine Verfassung stärkt und nicht nachgibt oder reagiert „.

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