Journalisten enthüllen: Französische Polizei von Islamisten unterwandert

Quelle: Youtube.com (Screenshot)

Ein Forschungsprojekt, das von zwei franzö­sis­chen Journalisten geleitet wurde, hat einige schock­ierende Dinge ans Licht gebracht, berichtet France Inter. Gérard Davet und Fabrice Lhomme, zwei Journalisten der Zeitung LeMonde, begleit­eten fünf Journalistik-Studenten, um in dem von Migranten bewohn­ten Vorort Seine-Saint-Denis in der Nähe von Paris zu forschen.

Das Projekt dauerte neun Monate und wurde in dem Buch „Inch’allah, Islamisierung mit offenem Gesicht“ veröf­fentlicht. Das Buch, das von den Autoren als „auf Fakten basierend“ beschrieben wird, erzählt vom Fortschritt des poli­tis­chen Islam in Frankreich.

Am Mittwoch gaben Davet und Lhomme ein Interview mit France Inter - laut ihnen wurde die franzö­sis­che Polizei von mus­lim­is­chen Extremisten infil­tri­ert.

So erfuhren die Journalisten beispiel­sweise, dass in der Polizeikantine keine Frauen das Essen berühren dür­fen, dass kein Schweinefleisch serviert wird. All“ das sind zwar nur Details, die aber zeigen, dass die Gesellschaft am Islam auseinan­der­bricht.“

Laut France Inter zeigt „Inch’allah“ den Willen einer kleinen Gruppe von Muslimen, Forderungen zu stellen, um die Ausübung ihrer Religion im öffentlichen Raum zu nor­mal­isieren.

Selbst der Präfekt für Chancengleichheit in der Region, Fadela Benrabia, beschreibt es mit ent­waffnen­der Aufrichtigkeit:

„Wenn wir mor­gens auf­ste­hen, machen wir uns auf den Weg, um seine Kinder zur Schule zu brin­gen, was sehen wir? Wir gehen vor dem Eckkebab vor­bei, der geschlossen ist, weil wir wis­sen, dass der Manager ver­haftet wurde, und dann der erste Halal-Metzger, der zweite Halal-Metzger, der dritte Halal-Metzger, dann der religiöse, mus­lim­is­che Buchhändler und der mus­lim­is­che Bekleidungsladen, der Niqabs verkauft …“

Der Autor Fabrice Lhomme enthüllte, dass die 1,5 Millionen Einwohner von Seine-Saint-Denis zur Hälfte Muslime sind und erk­lärte, dass er mehrere ver­schiedene Studien hatte, um diese Behauptung zu stützen.

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