Rot-Grünes Bremen will 36.000 Ausländer als Wähler einbürgern

Quelle: MTI

Rechtzeitig vor der näch­sten Bürgerschaftswahl in Bremen 2019 will die rot-grüne Regierung noch mehr Ausländer ein­bürg­ern. Denn SPD und Grünen ist die Einbürgerungsquote von aktuell 1,29 Prozent zu ger­ing. Daher wirbt die Regierung ab November bei den Ausländern mit­tels einer Kampagne, doch endlich die offen­bar wenig gewün­schte deutsche Staatsbürgerschaft anzunehmen.

Diese Kampagne wurde am 23. Oktober vorgestellt. Als Vorbild diente eine ähn­liche Initiative im rot-grü­nen Hamburg. Dort steigerte man damit die Einbürgerungsanträge um 30 Prozent.

Laut Innensenator Ulrich Mäurer (SPD) erfüllen 36.000 Menschen in Bremen die rechtlichen Voraussetzungen für eine Einbürgerung. Sie sollen in November einen Brief von Bürgermeister Carsten Sieling (SPD) und Bürgermeisterin Karoline Linnert (Grüne) erhal­ten und aufge­fordert wer­den, endlich Passdeutsche zu wer­den.

In Kooperation mit dem Rat für Integration sollen zudem Einbürgerungslotsen gewon­nen wer­den, die Interessierten zur Seite ste­hen wer­den. Endlich wieder neue Arbeitsplätze für die Asylindustrie.

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