Das Brugenland schließt zum Teil die Grenze zu Ungarn für Autofahrer

Quelle: MTI

Das Burgenland, das Ungarn am näch­sten gele­gene Bundesland Österreich, hat 35 seiner 60 Grenzübergänge zu Motorrädern und Automobilen geschlossen, berichtet Index auf heute.at. Sie sagen, dass die Grenze nicht wirk­lich geschlossen ist, jeder kann es zu Fuß, mit dem Fahrrad, mit land­wirtschaftlichen Fahrzeugen und sogar mit Pferden passieren.

Das Burgenland beschloss, seine Passagen zu schließen, weil sie den Verkehr auf häu­figere Übergänge umleiten wollen. Der inten­sive Verkehr, der vor allem von den Pendlern aus Ungarn verur­sacht wurde, stört die Einheimischen, weshalb sie beschlossen haben, diese Straßen zu schließen.

Sie set­zen entweder Betonblöcke oder eigene Schilder auf die Straßen, um die Anzahl der Autos in der Gegend zu regeln. Diese Regelung ist über­haupt kein neues Phänomen; allerd­ings ver­bi­eten Zeichen an dieser Stelle das Überschreiten der Grenzen. Diejenigen, die immer noch die Regel brechen, kön­nen sogar bestraft wer­den. Die Kosten dieser Strafe kön­nen 2180 Euro erre­ichen. In dem ursprünglichen Artikel wird erwähnt, dass die Wiener Regierung die Grenzkontrollen zu Ungarn und Slowenien um sechs Monate bis Mai 2019 ver­längert hat. Die Kontrolle wurde auf­grund der Flüchtlingskrise im Jahr 2015 – vorüberge­hend über das Schengener Abkommen hin­aus – erlassen.

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