Macron droht osteuropäischen Staaten mit Strafzahlungen, wenn Migrationsquoten nicht erfüllt werden

Der franzö­sis­che Präsident Emmanuel Macron behauptete, dass die europäis­chen Länder nicht die Politik wählen kön­nten, die sie wollen, son­dern die Last der Masseneinwanderung teilen müssten.

Diese Rede richtete sich vor allem an die osteu­ropäis­chen Länder, die es immer wieder abgelehnt haben, Migranten aus dem Nahen Osten und Afrika aufzunehmen, nach­dem sie den Schaden für die west­lichen Länder gese­hen hat­ten. Ungarn, Polen und die Slowakei liefer­ten die größten Kämpfe mit der EU. „Wir haben ein gemein­sames Bedürfnis nach Kohärenz und Solidarität: Wir kön­nen nicht vom europäis­chen Haushalt prof­i­tieren, wenn wir keine Solidarität in Bezug auf Migration zeigen“, sagte Macron.

Laut dem franzö­sis­chen Präsidenten „Europa ist kein Supermarkt“, heißt das, dass die Mitgliedstaaten keine grundle­gen­den europäis­chen Werte leben und andere Staaten ignori­eren kön­nen. Wenn wir über EU-Staaten sprechen, die ihre Zahlungen in den gemein­samen Haushalt reduzieren wollen, kön­nte er sagen: „Wir kön­nen nicht ver­suchen, unseren Beitrag zum europäis­chen Haushalt zu reduzieren, ohne zu ver­ste­hen, was der Binnenmarkt bringt. Wenn wir Europa töten wollen, soll­ten wir so weit­er­ma­chen „, sagte Macron.

„Europa ist keine Einbahnstraße: Es ist eine gegen­seit­ige Verpflichtung“, fügte er hinzu. Trotz Macrons Worten hat die Mehrheit der Osteuropäer keine Lust auf Masseneinwanderung und wird sich in dieser Angelegenheit weit­er­hin gegen die EU stellen.

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