Klassische Aufregung der bürgerlich-linken Wohlstandsgutmenschen über Migrationspaktablehnung

Die Stimme unseres Innenministers Herbert Kickl, der nach dem Ministerrat das „Nein!“ unserer Bundesregierung zum UN-Migrationspakt elo­quent erk­lärte, war kaum ver­hallt, schon regte sich erster „Widerstand“ aus der links-glob­al­is­tis­chen Ecke.

Gleich im Anschluss durften sich näm­lich promi­nente Globalisierer aus dem In- und Ausland im Ö1-Mittagsjournal der Reihe nach über das öster­re­ichis­che „Nein“ zum Migrationspakt bekla­gen. Nach dem unver­mei­dlichen Jean-Claude Juncker, Noch-Kapitän des bere­its im Sinken begrif­f­e­nen EU-Kahns, der „diese Entscheidung sehr bedauert“, gaben auch der Rote Andreas Schieder, Neos-Chefin Meinl-Reisinger sowie die Pilzin Alma Zadic ihren immer gle­ichen Sermon von Globalisierung, Humanismus und Fachkräftemangel zum Besten. Völkerrechtsexperte Wolfgang Benedeck durfte im Beitrag danach assistierend zur Seite sprin­gen und wahre Schreckensszenarien eines „isolierten, rück­ständi­gen und inter­na­tional geächteten“ Österreich zum Besten geben, wenn man auf die Segnungen von Massenmigration aus der drit­ten Welt verzichtet.

Doch das war – erwartungs­gemäß – nur der Auftakt zu einem viel­stim­mi­gen Chorgesang der Empörten und Entrüsteten. Innerhalb der ersten 24 Stunden wurde die Entscheidung der öster­re­ichis­chen Regierung von so gut wie jedem EU-, UN-, NGO- oder son­stigem Globalisierungs-Schergen kri­tisiert, von den Medien im In- und Ausland ganz zu schweigen. Gemeinsam mit Australien, den USA und Ungarn scheint Österreich nun zu einer neuen „Achse des Bösen“ zu gehören, die sich den Globalisierungsbemühungen der Mächtigen ent­ge­gen­stemmt.

Dass unsere Regierung jedoch genau das tut, wofür sie von der Mehrheit der Österreicher gewählt wurde, wie HC Strache in einem Interview mit der „Krone“ ganz richtig fest­stellte, inter­essiert die Migrationsfanatiker dabei nicht. Apropos Krone: Bei der „Frage zum Tag“ in der Donnerstag-Print-Ausgabe votierten 90 Prozent der Leser für die Entscheidung unserer Regierung.

Ganz anders hinge­gen die Alternativmedien, und hier vor allem die deutschen. Egal auf welcher Publikation man nach­li­est, die Kommentatoren sind des Lobes voll für Österreichs „Nein!“ zum Migrationspakt. Auch von etwas weiter weg, etwa aus rus­sis­cher Perspektive, findet die Entscheidung Österreichs Wohlwollen und Anerkennung. Wenn man indes wis­sen will, wie die Österreicher wirk­lich zum UN-Migrationspakt ste­hen, dann genügt wohl ein Blick in die ein­schlägi­gen Foren; wenn die Regierung für ihr „Nein!“ sogar im Standardvon einem Teil der Nutzer abge­feiert wird, kann diese Entscheidung so falsch nicht gewe­sen sein.

Weiterlesen: www.unzensuriert.at/content/0028131-Nach-Nein-zum-UN-Migrationspakt-Enormer-Druck-der-Empoerten

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