Grab der ermordeten Ebba (11) schon über 30 Mal von Flüchtlingen geschändet

Die elfjährige Ebba Åkerlund wurde auf bes­tialis­che Weise im schwedis­chen Drottninggatan von dem ille­galen Migranten Rakmat Akilov ermordet. Schon damals wurde von der west­lich-lib­eralen Hauptstrompolitik mehr der Täter als die Familie des Opfers geschützt. Weitere Frauen mussten auf­grund der selb­st­mörderischen Flüchtlingspolitik Schwedens ster­ben, noch immer ist keine Trendumkehr in Sichtweite.

Doch das Opfer hat nicht ein­mal nach dem Tod Ruhe. Schon über dreißig Mal wurde das Grab der erst elfjähri­gen geschän­det. Ein der schwedis­chen Polizei bekan­nter ille­galer Flüchtling wurde mehrmals auf frischer Tat ertappt und gefasst. Doch anstatt ihn aus dem Land auszuweisen oder ihn auf son­stige Weise zu bestrafen wurde er in jedem dieser Fälle wieder freige­lassen.

Auf Facebook meldete sich jetzt der Vater des ermorde­ten Mädchens zu Wort und fragt in seiner Verzweiflung, warum die Polizei nichts untern­immt. „Warum wird die Abschiebung nicht erzwun­gen? Warum wird der Mann nicht festgenom­men und einges­perrt?“ Er selbst hat den ille­galen Flüchtling auch schon bei der Grabschändung gese­hen. Für ihn sind die ver­ant­wor­tungslosen Politiker Schuld an Ebbas Schicksal.

 

Print Friendly, PDF & Email

Für unseren täglichen Info-Brief kön­nen Sie sich hier anmelden.

Wenn Sie unsere Mission mit einer Spende unter­stützen wollen, kön­nen Sie dies gerne per PayPal oder auch in kon­ven­tioneller Form, per Bankzahlschein machen.


IBAN: HU48135555551355201000014057, BIC: KODBHUHB, „Unser Mitteleuropa“

Wir sind für jegliche Hilfe sehr dankbar!