Pakistanischer „Flüchtling“ fordert, dass ihm eine Frau zur Verfügung gestellt wird

flickr.com/ Heinrich-Böll-Stiftung (CC BY-SA 2.0)

Der pak­istanis­che „Flüchtling“, Said K., den der CDU-Politiker Bernd Mager zu Boden rang, nach­dem K. mehrere Personen mit einer nagelbestück­ten Holzlatte bedroht hatte, und ver­suchte, eine Frau aus ihrem Auto zu zehren, bekam lächer­liche 20 Monate Freiheitsstrafe.

Zudem forderte er, dass ihm eine Frau zur freien Verfügung gestellt werde. In der Haft hatte er bere­its einen anderen Mann verge­waltigt, nach­dem dieser ihn „nicht fernse­hen ließ“.

Das Gericht stellt mith­ilfe eines Gutachtens fest, dass K. zurech­nungs­fähig ist, während ihm seine Taten, darunter Sachbeschädigung, Drohung, Nachstellen einer Frau, Angriff auf die Polizei und Vergewaltigung vorge­hal­ten wur­den, lächelte er bloß.

Sein Asylantrag wurde bere­its im Jahr 2016 abgelehnt, und die Behörden arbeiten derzeit an der Anordnung seiner Abschiebung. Aufgrund fehlen­der Papiere war eine Deportation bisher nicht möglich.

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