Amtlich: Grenze hätte 2015 geschlossen werden können

Foto: Joachim Seidler, photog_at / flickr (CC BY 2.0)

Dass Angela Merkels Grenzöffnung 2015, durch die in der Zwischenzeit rund zwei Millionen Afrikaner und Orientalen ein­wan­derten, nicht „alter­na­tiv­los“ war, beweisen nun exk­lu­sive Dokumente des Innenministeriums. Am Höhepunkt der ersten Flüchtlingsinvasion, im Herbst 2015, erstell­ten Spitzenbeamte einen Plan, wie die deutsche Grenze gegen die anhal­tende Masseneinwanderung geschützt wer­den kön­nte. Dazu wur­den mehrere soge­nan­nte „Non-Paper“ erar­beitet, von denen eins nun an die Öffentlichkeit gelangte

Das inof­fizielle Dokument des Innenministeriums, das der Welt am Sonntag vor­liegt und eigentlich unter Verschluss gehal­ten hätte wer­den sollen, trägt den Titel „Möglichkeit einer Zurückweisung von Schutzsuchenden an deutschen Grenzen“. Darin wird die rechtliche Handhabe disku­tiert, die Grenzen doch noch zu schließen und Menschen abzuweisen, die als „Flüchtlinge“ über Österreich in die Bundesrepublik Deutschland drängten. Auch spielte das „Gemeinsame Analyse- und Strategiezentrum ille­gale Migration“ (GASIM) ver­schiedene Szenarien für die Grenzschließungen ent­lang der Balkanroute durch.

Doch bekan­ntlich ließ die Koalition aus Unionsparteien und SPD keine rechtlichen Bedenken hin­sichtlich der Grenzöffnung zu. Die Folgen der Flüchtlingskrise für Deutschland nah­men ihren Lauf, zuletzt musste dies eine junge Frau bei einer Vergewaltigung durch mehrere Gäste Merkels in Freiburg erfahren.

Weiterlesen: www.unzensuriert.de/content/0028211-Amtlich-Grenze-haette-bei-der-Fluechtlingsinvasion-2015-geschlossen-werden-koennen

Print Friendly, PDF & Email

Für unseren täglichen Info-Brief kön­nen Sie sich hier anmelden.

Wenn Sie unsere Mission mit einer Spende unter­stützen wollen, kön­nen Sie dies gerne per PayPal oder auch in kon­ven­tioneller Form, per Bankzahlschein machen.


IBAN: HU48135555551355201000014057, BIC: KODBHUHB, „Unser Mitteleuropa“

Wir sind für jegliche Hilfe sehr dankbar!