Amtlich: Grenze hätte 2015 geschlossen werden können

Dass Angela Merkels Grenzöffnung 2015, durch die in der Zwischenzeit rund zwei Millionen Afrikaner und Orientalen ein­wan­derten, nicht „alter­na­tiv­los“ war, beweisen nun exk­lu­sive Dokumente des Innenministeriums. Am Höhepunkt der ersten Flüchtlingsinvasion, im Herbst 2015, erstell­ten Spitzenbeamte einen Plan, wie die deutsche Grenze gegen die anhal­tende Masseneinwanderung geschützt wer­den kön­nte. Dazu wur­den mehrere soge­nan­nte „Non-Paper“ erar­beitet, … Amtlich: Grenze hätte 2015 geschlossen wer­den kön­nen weit­er­lesen