Migrationspakt hebelt Pressefreiheit aus

Die Gefahren, welcher der UN-Migrationspakt in sich birgt, wer­den zuse­hends von immer mehr ver­ant­wor­tungsvollen und ser­iösen Politikern erkannt. Beinahe täglich wird die Liste der­jeni­gen Länder länger, welche sich diesem Vertragswerk nicht unter­w­er­fen wollen. Zuletzt waren das Polen und Israel, seit heute (25.11.) auch die Slowakei. Die  Die Gründe, warum dieser Pakt zunehmend auf Ablehnung stößt, sind man­nig­faltiger Natur. In erster Linie geht es wohl darum, dass man einer dann unge­brem­sten Einwanderung aus Ländern der Dritten Welt zu Recht skep­tisch gegenüber steht. Darüber hin­aus soll aber auch eine migra­tions­fre­undliche medi­ale Meinungsmache angekurbelt wer­den.

Dass es jedoch auch eine Reihe anderer Punkte gibt, die Anlass zur Vorsicht geben, zeigt der AfD-Bundestagsabgeordnete Martin Renner in einer überzeu­gen­den Videobotschaft auf. Der Politiker beze­ich­net den Pakt als „Trojanisches Pferd“, welches ungeah­nte Negativfolgen für Presse- und Redefreiheit haben kön­nte. So ist vorge­se­hen, dass Journalisten dahinge­hend unter Druck gesetzt wer­den sollen, ein­seitig pos­i­tiv über die Masseneinwanderung zu berichten. Denjenigen, die sich nicht daran hal­ten, soll der Geldhahn zuge­dreht wer­den, während sys­temkon­forme Medien großzügig zu fördern sind. Ein „Wahrheitsministerium“, wie es George Orwell in seinem Klassiker der Weltliteratur „1984“ ger­adezu prophetisch beschrieb, würde dann noch näher rücken.

Hier das Video mit der bril­lanten Analyse des Politikers: www.unzensuriert.de/content/0028310-AfD-Politiker-sieht-Pressefreiheit-durch-UN-Migrationspakt-massiv-bedroht

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