Ungarn und Kroatien stärken wirtschaftliche Zusammenarbeit

Quelle: MTI

Die wirtschaftliche Zusammenarbeit zwis­chen Ungarn und Kroatien kommt bei­den Ländern ins­ge­samt zugute, aber es gibt Bereiche, in denen die Beziehungen weiter gestärkt wer­den kön­nten, sagte der Außenminister am Montag in Zagreb. Péter Szijjártó, der Premierminister Viktor Orbán zu einem offiziellen Besuch in Kroatien begleitet, sagte, der Handel zwis­chen den bei­den Ländern habe im ver­gan­genen Jahr mehr als 2 Milliarden Euro betra­gen.

Die von der Eximbank ein­gerichtete Kreditlinie von 420 Millionen Euro unter­stütze die ungarischen Unternehmen dabei, ihre Investitionen in Kroatien zu steigern . Szijjártó sagte, die 500 Millionen Forint-Mittel der Regierung, die jährlich für das Wirtschaftsentwicklungsprogramm Drávaszög im Norden Kroatiens bere­it­gestellt wur­den, seien in den let­zten zwei Jahren auf 1 Milliarde EUR (3,1 Mio. EUR) für 2019 erhöht wor­den.

Damit werde die Entwicklung von land­wirtschaftlichen Betrieben und Unternehmen unter­stützt. Mit der Akquisition einer kroat­is­chen Bank würde Ungarns führen­des OTP bald der viert­größte Finanzspieler in Kroatien wer­den. Szijjártó sagte, er habe vorgeschla­gen, die Anzahl der Grenzübergangsstellen von derzeit sieben zu erhöhen, um die Wettbewerbsfähigkeit bei­der Länder zu erhöhen.

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