Jobbik fordert die Regierung auf, die Änderungspläne im Haushaltsplan zu bestätigen

Quelle: MTI

Die Oppositionspartei Jobbik hat die Regierung aufge­fordert, die Richtigkeit der Berichte zu bestäti­gen, wonach zen­tral vorgeschriebene Kürzungen der Haushaltsnutzungsrechnungen nach den Wahlen zum Europäischen Parlament 2019 gestrichen wer­den.

Jobbik-Abgeordneter Lajos Kepli sagte am Donnerstag auf einer Pressekonferenz, der Leiter des Stromkonzerns Mátra habe kür­zlich erk­lärt, dass die im Jahr 2012 einge­führten Kürzungen der Haushaltsgesetzentwürfe, die für zwei ver­gan­gene Wahlkämpfe von zen­traler Bedeutung seien, ihr Ablaufdatum über­schrit­ten hät­ten.

Kepli sagte, die Jobbik-Partei habe das Paket durchge­hend unter­stützt. Jetzt hät­ten Unternehmen, die der Fidesz-Partei nahe ste­hen, einen großen Anteil am Energiesektor des Landes gewon­nen, und diese „Oligarchen“ steuerten die Entscheidungsfindung der Regierung. Eine geplante Änderung des Arbeitsgesetzbuches, die die Überstundenschwelle von 250 auf 400 Stunden pro Jahr erhöhen würde, sei „eine anti-famil­iäre und unsoziale Haltung“, sagte eine oppo­si­tionelle Jobbik-Abgeordnete gegenüber einer Presse Konferenz.

Print Friendly, PDF & Email

Für unseren täglichen Info-Brief kön­nen Sie sich hier anmelden.

Wenn Sie unsere Mission mit einer Spende unter­stützen wollen, kön­nen Sie dies gerne per PayPal oder auch in kon­ven­tioneller Form, per Bankzahlschein machen.


IBAN: HU48135555551355201000014057, BIC: KODBHUHB, „Unser Mitteleuropa“

Wir sind für jegliche Hilfe sehr dankbar!