Mazedonien: Orbán soll geltendes Recht akzeptieren

Quelle: Azonnali

Die ungarische Online-Zeitung Azonnali besuchte diese Woche Skopje (Mazedonien) und kon­nte nach seiner Rede an der FON-Universität am Donnerstag den Premierminister Zoran Zaev nach dem Fall Gruevski befra­gen. Wichtige Punkte aus dem Azonnali-Interview:

Die maze­donis­che Regierung hat von Ungarn noch keine formelle Antwort auf die Auslieferung von Herrn Gruevski erhal­ten, aber er maze­donis­che und der ungarische Außenminister hat­ten ein Treffen. Herr Zaev hofft, dass sie nicht zu sehr auf die Auslieferung von Herrn Gruevski warten müssen. Er sagte auch, dass die maze­donis­chen Bürger wollen, dass Ungarn – als Mitglied der EU und der NATO – die Bedeutung der Rechtsstaatlichkeit für die Beitrittsländer unter­stre­icht. Herr Zaev will die Beziehungen zwis­chen Mazedonien und Ungarn nicht zer­stören, das ist wichtiger als der Konflikt um den Gruevski-Fall.

Video: dailynewshungary.com/macedonian-pm-zaev-on-the-gruevski-case-hungary-should-show-us-the-importance-of-the-rule-of-law-video/

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