Merkel: Migrationspakt ist für alle Länder gültig – auch für Ablehner

Foto: geralt / pixabay

Dass die ange­blich nicht verpflich­t­en­den „Verpflichtungen“, mit denen man die Bevölkerung der durch die Fortsetzung der Masseneinwanderung betrof­fe­nen Länder beruhi­gen wollte, nur ein bil­liger Taschenspielertrick sind, war ohne­hin leicht zu durch­schauen. Allein der Umstand, dass man etwas unter­schreibt und gle­ichzeitig erk­lärt, dass man sich eh nicht daran hal­ten brauche bzw. werde, spricht Bände. Leuten mit Anstand ist eine der­ar­tige Gebarung fremd – Rosstäuschern nicht.

Dass die Katze jetzt schon aus dem Sack gelassen wurde, über­rascht den­noch einiger­maßen. So verkün­dete Angela Merkel im Bundestag (Video unten, ab Min. 38:30) rel­a­tiv aal­glatt und beinahe zynisch, dass der UN-Migrationspakt selb­stver­ständlich für alle Länder gel­ten werde, auch für die, welche ihn nicht unterze­ich­neten.

Hieß es zuvor noch, „der Pakt ist nicht verpflich­t­end“, so heißt es laut Merkel jetzt:

Wenn bei der UNO-Vollversammlung näch­ste Woche der Pakt noch ein­mal zur Debatte steht und angenom­men wird, dann kann ein Mitgliedsstaat Abstimmung ver­lan­gen. Die Abstimmung muss dann so sein, dass zwei Drittel der Länder der VN (Anm.: Vereinten Nationen) dem zus­tim­men, und dann ist es für alle gültig. Das ist nun mal so, wenn es um Mehrheitsentscheidungen geht.

„Das ist nun mal so…“ erin­nert irgend­wie an das auf die Massenmigration bezo­gene „Nun sind sie halt da“ aus dem Munde der Ex-FDJ-Sekretärin.

Weiterlesen: www.unzensuriert.de/content/0028466-Merkel-laesst-Katze-aus-dem-Sack-Migrationspakt-gilt-fuer-alle-Laender-auch-fuer

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