Studentin verhindert Vergewaltigung: Flüchtling zu Haftstrafe verurteilt

Quelle: MTI

Die Studentin Carolin (24) kon­nte in let­zter Minute eine Discobesucherin in Plauen vor einem Nafri ret­ten. Letzterer hatte ver­sucht, eine 28-Jährige auf dem Klo zu verge­walti­gen.

Carolin war ger­ade auf dem Klo, als sie ein lautes Poltern hörte: Der Narfri stieß eine junge Frau in die Kabine, fasste ihr an die Brüste, drückte ihr Küsse auf. Doch die mutige Carolin ging dazwis­chen: Die Studentin als Zeugin im jetzt stat­tfind­en­den Prozess: „Ich ging dazwis­chen, schrie ihn an, dass ich die Security hole. Da packte er mich am Hals, dro­hte damit, mich abzustechen, er nan­nte mich Nazi.“

Die Studentin und das Sexopfer kon­nten von der Toilette fliehen, Wachmänner über­wältigten den libyschen Asylbewerber Sanad E. (23), er war der Polizei schon gut bekannt. Der Täter blieb nach dem Verbrechen in der Disco zunächst frei. Als er zum ersten Prozess nicht erschien, wurde er auf dem Postplatz in Plauen ver­haftet. Dabei gab es Rangeleien zwis­chen Ausländern und Polizisten.

In dem ersten Prozess wurde der polizeibekan­nte Libyer zu zehn Monaten Haft verurteilt, dage­gen legte er Berufung ein.

Das mutige Handeln der Studenten muss allen Deutschen Vorbild sein. Auch wenn man sich dabei in Gefahr beg­ibt, ist es die Pflicht des einzel­nen, andere Deutsche vor Übergriffen durch Ausländer zu schützen.

Quelle: Bild.de

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