Entartung: Die Grünen wollen vermehrt „sexuelle Identität im Spitzensport“ thematisieren

Von Anja Stahmann - Anja Stahmann, CC BY-SA 4.0, https://commons.wikimedia.org/w/index.php?curid=53710129

In einem Deutschland, in dem unbegrenzte Einwanderung zu einer Invasion führt, deren irreversible Folgen das Volk früher oder später komplett auslöschen werden, sollte nicht bald etwas unternommen werden, in dem die Vernichtung der deutschen Wirtschaft durch „Umweltpolitik“ vorangetrieben wird, in dem Rentner vom Flaschenpfand leben müssen, finden es die Grünen in Bremen wichtig, über „sexuelle Identität“ im Spitzensport zu sprechen.

„Anja Stahmann ist selbst Senatorin für Sport und hat zum Jahreswechsel den Vorsitz der Konferenz der Sportministerinnen und -minister (SMK) übernommen. Die Grünen-Politikerin sagte der Deutschen Presse-Agentur, in der Fußball-Bundesliga habe sich bislang nur Thomas Hitzlsperger geoutet – nach dem Ende seiner Profi-Laufbahn. Stahmann fragte: „Gibt es keine Homosexualität im Profi-Fußball? Oder verstecken die Spitzenspieler ihre sexuelle Identität aus Angst vor Ausgrenzung?““, schreibt der Deutschlandfunk.

Vor allem gehe es ihr um die „wichtige gesellschaftliche Funktion“, die der Sport erfülle. Auch die „Unterteilung in Frau und Mann“ ist längst überholt, so Stahmann, die aussieht, als hätte sie in ihrem Leben noch nie Sport gemacht. „Wir kommen zunehmend zu der Erkenntnis, dass es auf dieser Welt nicht nur zwei Geschlechter gibt“, sagte sie. Die Konsequenzen seien aber für den Sport bislang kaum überdacht worden.

Die Grünen, der Partei, der diese Frau angehört, steht laut Insa-Umfrage bei rund 18% und ist somit zweitstärkste hinter der CDU/CSU.