Wagenknecht: „ZDF und ARD sind Regierungsfunk“

Foto: Superbass / Wikimedia (CC-BY-SA-4.0)

Über Twitter übt die linke „Aufstehen“-Bewegung von Sarah Wagenknecht Kritik an den öffentlich-rechtlichen Rundfunkanstalten ARD und ZDF.

In dem Tweet schüt­telt ein mit „ARD“ und „ZDF“ beschrifteter Mann einen anderen aus, dem Geldscheine aus den Taschen fallen. Dazu wird vorg­erech­net, dass der ARD-Vorsitzende, der selbst über eine üppige Apanage ver­fügt, höhere Rundfunkgebühren ein­fordert, und zwar auch von jenen, die ihr Leben mit 1.500 Euro und weniger bestre­iten müssen. „Aufstehen“ dazu: „Rundfunkbeitrag anheben? Bessere Idee: Einkommen der Fernseh-Intendanten senken!“ Sie wirft die Frage auf, mit welchem Recht ein ARD-Intendant mehr als eine Regierungschefin ver­di­ent. Die Frage ist berechtigt, zumal die ARD kein­er­lei Gewinn erzeugt, son­dern von Steuergeldern lebt.

Dass die öffentlich-rechtlichen Anstalten in ihrer Berichterstattung aus­ge­sprochen ein­seitig, näm­lich obrigkeit­shörig sind, bet­rifft auch die „Aufstehen“-Bewegung. Seit sie sich poli­tisch unko­r­rekt gegen die anhal­tende Einwanderung wen­det, lassen ihr ARD und ZDF keine neu­trale Berichterstattung mehr angedei­hen. Daher fordern Wagenknecht und Co „Bürgermedien statt Regierungsrundfunk“.

Am 15. Februar wird in genau dieser Angelegenheit die Klage gegen die Zahlung des Rundfunkbeitrags (GEZ) in Berlin fort­ge­setzt (unzen­suri­ert berichtete).

Weiterlesen: www.unzensuriert.de/content/0028643-Wagenknechts-Bewegung-nennt-Kind-beim-Namen-ARD-und-ZDF-sind-Regierungsrundfunk

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