Verfassungsschutz stuft AfD als „Prüffall“ ein

flickr.com/ Nicolaus Fest (CC BY-ND 2.0)

Der regierungstreue und offensichtlich linke Verfassungsschutz der BRD stuft die AfD bundesweit als „Prüffall“ ein. Wie der „Tagesspiegel“ berichtet, geht die Entscheidung aus einem rund 450 Seiten umfassenden Gutachten hervor. In diesem Gutachten sollen sich laut Verfassungsschutzpräsident Thomas Haldenwang Aussagen diverser AfD Funktionäre befinden, zudem sollen Verbindungen zu den „rechtsextremen Identitären“ festgestellt werden.

Das Ziel dieser Aktion ist ganz klar: Die AfD soll kriminalisiert werden, damit die Wähler zu Unterstützern einer kriminellen Organisation werden. Mit dieser Taktik soll der anstehende Sieg der AfD bei diversen Wahlen in Mitteldeutschland verhindert werden.

Noch härter trifft es übrigens die Jugendorganistion der AfD, die „Junge Alternative“ (JA), sowie die nationale Ideenschmiede „der Flügel“, in welchem mit Björn Höcke der fähigste Hoffnungsträger der AfD tätig ist. Diese bedien Untergruppen der AfD werden als „Verdachtsfall“ eingestuft, diese Einstufung wiegt um einen Grad schwerer als der „Prüffall“.