Hannover schafft Mann und Frau ab

Foto: Flinga / wikimedia (gemeifrei)

Einen neuen Tiefpunkt in der all­ge­gen­wär­ti­gen „Genderdebatte“ hat die nieder­säch­sis­che Landeshauptstadt Hannover erre­icht. Dort soll­ten kün­ftig die Anreden „Frau“ und „Herr“ im öffentlichen Raum gän­zlich ver­mieden wer­den, um Platz für neu­trale Bezeichnungen zu schaf­fen. Auch Berufsbilder wie „Lehrer“ soll­ten kün­ftig nicht mehr so genannt wer­den.

Während gegen den Oberbürgermeister Stefan Schostock von der SPD und zwei seiner Mitarbeiter wegen Untreue ermit­telt wird, führt der von ihnen gelenkte Verwaltungsapparat eine „gen­derneu­trale Sprache“ sein.

Eigentlich hätte die Stadtverwaltung von Hannover dieser Tage aller­hand zu tun. Weder in der Politik noch in der Wirtschaft sieht es dort beson­ders rosig aus. Doch anstatt an den wirk­lich wichti­gen Themen zu arbeiten, präsen­tiert die nieder­säch­sis­che Stadt lieber ein Konzept zur Beseitigung von ange­blicher Diskriminierung.

Weiterlesen: www.unzensuriert.de/content/0028768-Hannover-schafft-Mann-und-Frau-ab-Gendergerecht-allen-Lebensbereichen

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