Jobbik fordert Modernisierung des Paks

Quelle: MTI

Die kon­ser­v­a­tive Opposition Jobbik schlägt vor, einen par­la­men­tarischen Ausschuss zu bilden, der die Modernisierung des Kernkraftwerks Paks, den Parteiaufgebenden und den stel­lvertre­tenden Leiter des Ausschusses für nach­haltige Entwicklung, Lajos Kepli, am Mittwoch über­prüfen soll.

Jobbik erwartet, dass der Gesetzgeber genü­gend Unterschriften für die Einsetzung eines Ausschusses und möglicher­weise eine Zusammenarbeit aller Oppositionsparteien in dieser Angelegenheit hat, sagte Kepli auf einer Pressekonferenz. Jobbik habe sich stets für die friedliche Nutzung der Kernenergie einge­setzt.

Ungarn unterze­ich­nete im Januar 2014 einen Vertrag mit Moskau über den Bau von zwei Blöcken im Kernkraftwerk Paks durch das rus­sis­che Unternehmen Rosatom. Russland hat sich bereit erk­lärt, Ungarn zehn Milliarden Euro zur Verfügung zu stellen, um 80 Prozent der Projektkosten zu decken.

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