Schlepper-NGO wirbt für Ehe mit „Flüchtlingen“ ohne Bleiberecht

Foto: Irish Defence Forces / Wikimedia (CC BY 2.0)

Sie fis­chten schon tausende afrikanis­che Schlauchbootfahrer aus dem Mittelmeer und liefer­ten sie in Europas Häfen ab. Die Rede ist von den vorge­blichen NGO-„Seenotrettern“, die vor der Küste Libyens patrouil­lieren. Viele dieser NGOs stam­men aus Deutschland. Ein Zufall? Keineswegs, denn mit einer kleinen Twitter-Botschaft ent­tarnte sich die Dresdner NGO „Mission-Lifeline“ nun selbst.

„Seenotretter wer­ben für Ehen mit Flüchtlingen“ titelt die Bild-Zeitung am heuti­gen 28. Jänner. Gemeint ist eine Twitterbotschaft der NGO-Migrantenschlepper „Mission Lifeline“ vom 23. Jänner, in der sie für Partnerschaften von unver­heirateten Frauen mit Migranten wer­ben.

Ihr seid noch nicht ver­heiratet? Vielleicht ver­liebt Ihr Euch zufäl­lig in einen Menschen, der*die hier noch kein Bleiberecht hat. Könnte passieren, oder? Bleibt offen!

Der Lifeline Mitbegründer Axel Steier will den Tweet  laut Bild indes nur als „Aufruf für Spenden“ ver­standen wis­sen. Und es gehe lediglich um „Liebe“ und ganz und gar nicht um Ehe.

Weshalb dann im Tweet explizit Personen ohne Bleiberecht als prä­sum­tive Partner für unver­heiratete Deutsche erwähnt wer­den, lässt hinge­gen nicht viele Interpretationsmöglichkeiten hin­sichtlich der Intention der Botschaft offen.

Geht es den Schlepper-NGOs nur um einen Anteil am Geldkuchen der Asylindustrie? Offensichtlich nicht auss­chließlich. Wie die kleine, harm­los wirk­ende Twitter-Botschaft offen­bart, besteht die Agenda der NGOs wenig über­raschend auch darin, den großen Bevölkerungsaustausch in Europa im Allgemeinen und in Deutschland im Speziellen voranzutreiben.

Und sie wis­sen offen­sichtlich ganz genau, dass es sich bei den „Geretteten“ keineswegs um Flüchtlinge han­delt, son­dern um ille­gale Auswanderer, die vornehm­lich in Deutschland ihr Glück finden wollen. Denn mit Menschen, die kein Bleiberecht haben, kann es sich nur um ille­gale Migranten han­deln, die hier Fuß fassen wollen. Aber das ist für Deutschlandhasser wie Angela Merkel, die Grünen oder eben deren NGO-Helfern ja ohne Belang, wenn es um die rasche und unumkehrbare Erreichung ihres „höheren Zieles“ geht.

Weiterlesen: www.unzensuriert.de/content/0028827-NGO-Schlepperorganisation-wirbt-fuer-Partnerschaften-mit-Migranten-ohne-Bleiberecht

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