Washington besorgt über Ungarns Verbindung mit Russland und China

Quelle: MTI

Laut dem Wall Street Journal (WSJ) redete Viktor Orbán mit amerikanis­chen Diplomaten darüber, dass er das möchte, dass Ungarn „so unab­hängig wäre, wie Österreich”, als er sich im let­zten Monat mit dem amerikanis­chen Botschafter traf

Washington sorgt sich darum, dass sein alter Verbündete, das Mitglied der Nato „die Richtung ver­lieren wird”, und mit Russland eine immer engere Beziehung pflegt.

Orbán sagte ange­blich, er würde die Sicherheit zu schätzen wis­sen, die Ungarn von der NATO bekommt, aber ein hochrangiger Offizier ver­riet daneben dem WSJ: der ungarischer Staatschef hat sich gegen den Druck der USA aus­ge­sprochen, deren Hauptziel wäre, den Einfluss von Moskau und Peking auf Peking zu zügeln.

In den let­zten Wochen bemühte sich die USA: die NATO-Mitgliedstaaten sollen gegen die immer stärker wer­dende chi­ne­sis­che Cyberspionage auftreten, bzw. drängt sie seit Monaten darauf, dass ihre Verbündeten die Ukraine im Konflikt mit Russland unter­stützen.

Viktor Orbán resistiert aber in bei­den Fragen, und gle­ich wie andere europäis­che Leiter rief er chi­ne­sis­che Investitionen uns Land, was auch die Netz-Infrastruktur Ungarns verän­dern kann. Die Zeitung beklagte die ungarische Regierung, dass sie die NATO block­iert, die mit der Ukraine Verhandlungen ini­ti­ieren wollte. Was die gegenüber Russland for­mulierten schlechten Kritiken bet­rifft, sagte ein höherer Amtsträger: Ungarn will mit Russland geschäftliche Tätigkeit führen.

Quelle: alfahir.hu/2019/01/28/wall_street_journal_usa_orban_viktor_kina_oroszorszag_nato

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