Tageszeitung „Welt“ propagiert Drogen-Mütter als Vorbilder

Foto: B_A / pixabay.com

Wie es um die west­liche Moral und Haltung zur Familie steht, macht dieser Tage ein­mal mehr die deutsche Zeitung Welt pub­lik. In einem Jubelartikel zu feiern­den Partymüttern wird die „achte Line Koks“ als ein völ­lig nor­maler Zustand gew­ertet, um anschließend im mod­erierten Onlineforum von „Meinungsfreiheit“ zu sprechen.

Das Blatt gibt dabei Einblick in das Leben von gewis­sen Müttern, deren Name geän­dert ist und vielle­icht sogar die ganze Identität fik­tiv ist. Sicher darf man sich angesichts der genaueren Schilderungen allerd­ings nicht sein. Dabei berichtet eine „Nellie“ etwa davon, wie sie tage­lang um die Häuser zieht und sich mit Drogen vollpumpt, während jemand anderer auf ihr Kind auf­passt:

Sich um 4.16 Uhr die achte Linie Koks mit einem geroll­ten BVG-Ticket durch die Nase ziehen, um 5.23 Uhr eine halbe Pille run­ter­wür­gen, um dann um 7 Uhr zu „entschei­den“, dass man es nicht ins Bett schafft, bevor die Tochter um etwa 8 Uhr aufwacht und verkün­det, dass sie nun gerne Rosinenschnecke früh­stücken würde.

Gleich anschließend lässt die Zeitung eine Salve gegen die unbeschw­erten Männer los, welche wohl öfters zum Ausgehen kämen als Frauen, welche noch dazu die Bürde hat­ten, ein Kind zu gebären. Und sowieso, sei es außer­dem eine Schande, wie wenig weib­liche DJs es gäbe, wenn Frauen dann doch mal fort­ge­hen kön­nten. Es sei nach Meinung der ange­blich inter­viewten Mütter sowieso grauen­haft, was man einer Schwangeren alles aufer­legt:

„Alle haben einen Rat, alle haben eine Meinung, ständig wird man ange­fasst, erst der Bauch, später das Kind. Wer raucht, ist asozial. Wer feiert, psy­chisch belastet. Und Schwangere auf dem Dancefloor, damit kann man gute Raver in den „Helfen Sie dieser Frau über die Straße“-Modus ver­set­zen.“

Eine andere Dame meint, sie würde es zwar nicht aushal­ten, ihr Handy mehrere Tage abzuschal­ten, aber beim Feiern könne sie ihr Kind schon­mal vergessen. Damit das auch wirk­lich klappt, sollte man sich selbst nicht gehen lassen und keines­falls eine dieser Mütter wer­den, die ständig den richti­gen Weg wis­sen, wenn jemand auf der Straße fragt. Lieber ein solches Vorbild wer­den, das sich die ganze Nacht Drogen ein­wirft:

„Meine Freunde hat­ten mir ein Carepaket gepackt: Speed, Pillen, sogar an den Einschlaf-Joint haben sie gedacht. Aber um 7 Uhr habe ich meine Familie das erste Mal ver­misst. Bis 15 Uhr habe ich dann noch durchge­hal­ten.“

Weiterlesen: www.unzensuriert.de/content/0028893-Die-Welt-publiziert-Drogenmuetter-als-grosse-Vorbilder

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