Flüchtlingslager Lesbos: Gewalt, Müll, Fäkalien

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„Flüchtlinge“ aus insgesamt 58 Nationen befinden sich im Flüchtlingslager der griechischen Insel Lesbos. Einen Fluchtgrund hat kaum einer der 5.000 Personen, die auf dem ehemaligen Militärgelände untergebracht sind. Aber einig sind sich fast alle: Das Reiseziel lautet Deutschland.

Das Flüchtlingslager versinkt im Müll, die Migranten verrichten ihr Geschäft zwischen den Containern oder hinter ihren eigenen Zelten. Die Frage drängt sich auf: Wieso schaffen es Soldaten auf so engem Raum zusammenzuleben, ohne, dass die gesamte Anlage wie eine Mülldeponie aussieht, und Nafris nicht?

Das größte Problem aber sei die Gewalt, die immer wieder eskaliere. Unter den verschiedenen Nationen kommt es zu Prügeleien, Konflikte werden sofort körperlich ausgetragen.

Die „europäische Lösung“ für dieses Problem? – Genau diese Menschen, die es nicht schaffen, Ordnung in ihrer eigenen Unterkunft zu halten, die in Konflikten sofort aggressiv reagieren sollen nicht abgeschoben, sondern aufs Festland gebracht werden, wo sie sich dann unter Kuscheljustiz und Merkel-Multi-Kulti austoben können.