Schweden: Massive Gewalt durch Ausländer in Krankenhäusern

Foto: Christian André / Wikimedia (CC BY-SA 3.0)

Die katas­trophale Einwanderungspolitik Schwedens macht sich immer stärker auch im Gesundheitswesen bemerk­bar. Das Personal lei­det dort unter mas­siven Drohungen und Gewalt von Einwanderern. Betroffen sind Mitarbeiter von Krankenhäusern, Ärztezentren und der Rettung.

Joakim Lamotte, ein ehe­ma­liger Journalist, der auf seiner Facebook-Seite vor allem Gewalt gegen Frauen, aber auch andere Probleme Schwedens the­ma­tisiert, veröf­fentlichte am 16. Februar ein Interview mit einer Betroffenen. Die medi­zinis­che Sekretärin Josefin, die in einem Ärztezentrum einer mit­tel­großen schwedis­chen Stadt arbeitet, spricht darin von häu­fi­gen Bedrohungen durch junge, nicht inte­gri­erte Einwanderer:

Wie ist das Arbeitsklima für dich und deine Kollegen?

Seit ich dort arbeite, gab es viele Situationen, in denen sich das Personal bedroht fühlte. Man fühlt, dass es nur eine Frage der Zeit ist, bis sich etwas Ernstes ereignet. Auch mir ist so etwas schon passiert.

Kulturunterschiede und Sprachschwierigkeiten machen es noch schwieriger, da man sich gegen­seitig nicht ver­steht, wenn man die Regeln erk­lären muss. Bei angekündigten Besuchen kön­nen wir Dolmetscher organ­isieren, aber wenn Patienten ein­fach kom­men und glauben, eine ganze Schlange Ärzte warte, um sich um sie zu küm­mern, ger­aten sie in Wut, und da entste­hen schnell bedrohliche Situationen.

Man würde meinen, es wäre die höch­ste Priorität, dass die Einwanderer Schwedisch ler­nen. Aber manche wohnen seit 30 Jahren hier und kön­nen noch immer kein Schwedisch. Ich ver­stehe die Frustration, wenn man nicht ver­standen wird, aber diese sollte dazu führen, dass man die Sprache lernt.

Kannst du Beispiele für Vorfälle geben?

Unser Ärztezentrum liegt sehr zen­tral, und es gab inner­halb kurzer Zeit mehrere Vorfälle an der Rezeption mit bedrohlichen jun­gen aus­ländis­chen Männern, die eine Sofortbehandlung forderten. Wenn man ihnen fre­undlich und ruhig die Regeln erk­lärt, dro­hen sie einem, und man bekommt Angst und gibt nach.

Welche Personen sind ver­ant­wortlich für Drohungen und Gewalt?

Es sind, wie gesagt, meis­tens junge aus­ländis­che Männer zwis­chen 25 und 30 Jahren. Viele sagen, dass sie kein Schwedisch ver­ste­hen, aber auch wenn sie Schwedisch kön­nen, hören sie nicht auf das, was man sagt. Sie wollen sofort Hilfe, sonst wer­den sie aggres­siv. Sie fordern ihr Recht, und wenn wir die Regeln erk­lären, die für alle gel­ten, dro­hen sie.

Du arbeitest schon lange im Gesundheitswesen. Wie hat sich das Arbeitsklima verän­dert?

Drohungen und Gewalt hat es immer gegeben, aber früher waren es meist psy­chisch Kranke oder Drogensüchtige, und die Vorfälle waren ziem­lich sel­ten. Nun sind Druck, Stress und Ermattung eher die Regel für das Personal.

Wie geht es dir auf dem Weg zur Arbeit?

Ich frage mich jeden Tag, was geschehen wird und wer zur Türe hereinkommt. Ich bin ständig bereit, mich zu vertei­di­gen, was auch immer ein­tr­e­f­fen kann. Ich will nicht alle über einen Kamm scheren, aber man wird lei­der bei aus­ländis­chen Männern beson­ders vor­sichtig. Ich traue mich auch nicht mehr, zu Fuß zur Arbeit zu gehen, weil Leute über­fallen wer­den.

Was glaubst du, wer­den die Folgen dieser Entwicklung sein?

Das Personal mei­det gewisse Positionen. Die gebilde­ten, tüchti­gen und ehrgeizigen Personen suchen sich eine andere Arbeit. Das Gesundheitswesen wird aus­ge­höhlt.

Es wer­den in Zukunft ern­ste Vorfälle passieren, wenn nichts getan wird. Es ist nicht lustig, vor Ort Wachpersonal und versper­rte Türen in Schweden zu haben. Ich erkenne mein Land nicht wieder. Das ist eine besorgnis­er­re­gende Entwicklung, und es muss etwas getan wer­den.

Ärzte wer­den über­fallen, Rettung auf Einsätzen aus­ger­aubt

Auf dieses Interview hin erhielt Joakim Lamotte zahlre­iche Zuschriften von weit­eren Angestellten im Gesundheitswesen, die ähn­liche Probleme bekla­gen. Eines dieser E-Mails hat Lamotte am 17. Februar eben­falls veröf­fentlicht:

Hallo Joakim! Gut, dass du die Gewalt im Gesundheitswesen öffentlich machst. Ich kann selbst bezeu­gen, dass diese in den let­zten fünf bis zehn Jahren zugenom­men hat. Ich arbeite seit 20 Jahren als Anästhesie-Krankenschwester. In allen Krankenhäusern haben die Bedrohungen zugenom­men. Dort, wo ich jetzt arbeite, wird aus Sicherheitsgründen in den Eingang zum OP-Bereich eine Schleuse einge­baut.

Manche Personen aus­ländis­cher Herkunft bedro­hen uns, wenn ihre Angehörigen nicht von Personal mit dem richti­gen Geschlecht behan­delt wer­den. Dolmetscher wur­den früher eher sel­ten gebraucht, jetzt aber mehrmals pro Woche, was Schwierigkeiten schafft und die Abläufe ver­langsamt.

Wenn wir in meiner Abteilung in den Nächten alleine Dienst haben, tra­gen wir immer einen Überfallsalarm bei uns. Es gab mehrere Einbrüche ins Krankenhaus und Überfälle auf das Personal, auch ein Arzt wurde über­fallen.

Bevor ich im Spital begann, bin ich mit Rettungswägen gefahren. Dabei habe ich gese­hen, dass die Rettung in gewis­sen Gegenden meiner kleinen Heimatstadt Polizeischutz braucht. Rettungswägen wer­den während der Einsätze ihrer Ausrüstung beraubt. Einmal ist eine Bande mit einem Rettungswagen im Viertel herumge­fahren, weil sie das „cool“ fand. Sie dro­hen den Sanitätern mit physis­cher Gewalt, wenn sie Personen mit Stich- oder Schussverletzungen (ihre Rivalen) behan­deln und so weiter.

In einer Akutaufnahme, wo ich neulich gear­beitet habe, hat eine Bande den Eingang block­iert, damit ihre Angehörigen schneller behan­delt wer­den. Ich weiß nicht, wie oft wir schwer bewaffnete Polizisten gebraucht haben, wenn wir schw­erver­let­zte Kriminelle behan­delt haben.

Es ist eine kranke Entwicklung. Ich möchte anonym bleiben, wenn du meine Worte ver­wen­den willst. Mach weiter mit deiner Arbeit! Danke!

Ein weit­eres Problem im schwedis­chen Gesundheitswesen ist anscheinend sex­uelle Belästigung. Eine Schwedin ungarischer Herkunft, die inzwis­chen nach Ungarn aus­ge­wan­dert ist, berichtete im ungarischen Fernsehen, dass schwedis­che Krankenschwestern häu­fig Opfer von sex­ueller Belästigung am Arbeitsplatz wer­den und deshalb kündi­gen.

Einheitsmedien ver­schweigen Zusammenhang mit Einwanderung

Die importierten Probleme im Gesundheitswesen sind auch den schwedis­chen Einheitsmedien bekannt. Diese berichteten bere­its 2017 über einige der eben beschriebene Zustände sowie noch weit­ere gefährliche Vorkommnisse. Dabei ver­schweigen sie aber kon­se­quent, dass die Täter Einwanderer sind. Stattdessen ist die Rede von „krim­inellen Gruppen“ oder „jun­gen, mul­ti­krim­inellen Männern“.

Große bedrohliche Gruppen sam­meln sich in Krankenhäusern

Der öffentliche schwedis­che Rundfunk SVT berichtete im August 2017 von einer vielfälti­gen Bedrohungslage für das Krankenhauspersonal. Besonders gefährlich seien große Menschenmengen, die sich im Krankenhaus sam­meln, wenn jemand mit Schussverletzungen behan­delt wird. Diese wollen sich häu­fig mit Drohungen Zutritt zum Patienten ver­schaf­fen. Die Abteilung mit dem Patienten muss in manchen Fällen daher versperrt wer­den. Auch dann fühlt sich das Personal aber nicht unbe­d­ingt sicher: Es wird geschrien, gegen die Tür getreten oder nach anderen Wegen gesucht, in die Abteilung einzu­drin­gen.

Drohungen gegen das Personal kämen von Angehörigen, Freunden sowie Rivalen des ver­let­zten Kriminellen und auch von den Patienten selbst. Es werde auch mit dem Messer gedroht oder damit, der Familie des Mitarbeiters etwas anzu­tun. In Malmö klagt das Krankenhauspersonal über Drohungen durch krim­inelle Patienten wie „Ich verge­waltige dich“ oder „Ich sorge dafür, dass du stirbst“ . Auch Beschimpfungen wie „Hure“ oder „Schlampe“ seien häu­fig.

Angehörige kom­men mit Waffen ins Spital

Häufig kom­men Angehörige oder Freunde von Patienten bewaffnet ins Spital, manche tra­gen sogar schuss­sichere Westen. Diese sollen offen­sichtlich zum Schutz vor feindlichen Bandenmitgliedern dienen, die auch in die Krankenhäuser kämen. Ein Krankenhausmitarbeiter sagte gegenüber SVT, er habe Angst, an seinem Arbeitsplatz erschossen zu wer­den.

Auch über das Telefon kämen Drohungen. Anrufer wür­den ver­suchen, Namen von Mitarbeitern her­auszufinden. Freunde und Angehörige von Patienten wür­den manch­mal auch vor dem Krankenhaus auf das Personal warten, sodass dieses Angst hat, auf dem Heimweg über­fallen zu wer­den.

Weiterlesen: www.unzensuriert.at/content/0029019-Schweden-Medizinisches-Personal-leidet-unter-Drohungen-und-Gewalt-durch-Einwanderer

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