Arbeiter-Samariter-Bund verdient Millionen an Flüchtlingsinvasion

Foto: Radosław Drożdżewski / Wikimedia (CC-BY-SA-4.0)

Dass die Flutung Europas mit Orientalen und Afrikanern auch ein großes Geschäft ist, darüber darf nur hinter vorgehaltener Hand gesprochen werden. Es ist ein Tabu, über die Profiteure der Flüchtlingswellen zu sprechen. Doch es gibt sie. Eine der Hauptprofiteure sind die sogenannten Hilfsorganisationen, die sich nach außen sozial geben, im Hintergrund aber skrupellos abkassieren.

So der Arbeiter-Samariter-Bund, der seit Anfang der Invasion 2015 die Millionen Einwanderer versorgt. Dessen Geschäftsführer, Mohamed Abou-Taam, dürfte sich daran ein Beispiel genommen haben. Auch er wollte wohl von den Flüchtlingsetas profitieren.

Nun wurde Abou-Taam in Hannover verhaftet. Die Staatsanwaltschaft wirft ihm vor, Millionen Euro aus einem Flüchtlingsetat unterschlagen zu haben. Gegen den 46-Jährigen wird wegen des Verdachts der Untreue in einem besonders schweren Fall, wegen Bestechlichkeit und Bestechung ermittelt. Er befindet sich in Untersuchungshaft.

Außerdem werde gegen einen zweiten Tatverdächtigen ermittelt. Der Sicherheitsdienstmitarbeiter befindet sich vorläufig weiter auf freiem Fuß. Am 28. Februar wurden bei Durchsuchungen im Raum Hannover zahlreiche Datenträger und Unterlagen sichergestellt, wie die Bild-Zeitung berichtete.

Seit 2015 werden Milliarden von Steuergeldern an Hilfsorganisationen verschleudert, ohne dass diese nachprüfbar nachweisen müssen, wie viel sie wofür ausgegeben haben. Flüchtlingsunterkunftbetreiber, Hotelbesitzer, NGO’s – alle haben aus der Zwangslage der Regierung, möglichst schnell Unterkünfte für die von ihr rechtswidrig eingelassenen Einwanderer zu schaffen, Kapital geschlagen. Und der Staat hat fleißig gezahlt, sind ja nur Steuergelder.

„Es besteht der dringende Tatverdacht, dass der Mann fiktive Rechnungen gestellt hat“, sagte Oberstaatsanwalt Thomas Klinge. „In Absprache mit dem Betreiber eines Sicherheitsdiensts für Bewachungsleistungen in Flüchtlingsunterkünften wurden insgesamt mehr als drei Millionen Euro abgerechnet. Nach unseren Erkenntnissen wurden die abgerechneten Leistungen nie erbracht.“

Der Arbeiter-Samariter-Bund werde „selbstverständlich vollumfänglich kooperieren und unterstützt die behördlichen Ermittlungen“, teilte Bundesgeschäftsführer Ulrich Bauch mit und kündigte seinen orientalischen Mitarbeiter umgehend. Bei Unternehmen oder Organisationen von „Gutmenschen“ ist man schnell wieder draußen, vor allem wenn Gefahr besteht, dass das System der „Menschlichkeit“ in Frage gestellt werden könnte.

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